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Nach Corona-Impfung: Allergischer Schock - Person leidet danach direkt an zwei akuten Nebenwirkungen

  • Kai Hartwig
    VonKai Hartwig
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Laut klinischen Studie wurde die Verträglichkeit des Corona Impfstoffs von Biontech/Pfizer nachgewiesen. In den USA und Großbritannien traten nun Nebenwirkungen auf.

  • Die Freude über einen geeigneten Corona-Impfstoff ist groß
  • Jetzt aber sorgten Fälle von Unverträglichkeit in zwei Ländern für Schlagzeilen
  • Handelt es sich um Panikmache oder berechtigte Sorge?

Alaska/USA - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie* macht der Impfstoff* gegen das Coronavirus* von Biontech* und Pfizer Hoffnung. Auch in Deutschland soll laut Gesundheitsminister Jens Spahn* ab 27. Dezember mit dem Impfen begonnen werden.

Unterdessen sorgte die Nachricht einer allergischen Reaktion nach einer Corona-Impfung für Aufsehen. Im US-Bundesstaat Alaska hatte eine Person das Serum nicht gut vertragen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, wie die New York Times berichtete.

Nach Corona-Impfung: Person aus Alaska (USA) erleidet allergischen Schock

In dem beschriebenen Fall aus den USA klagte der Bewohner der Stadt Juneau etwa zehn Minuten nach der Corona-Impfung über Atembeschwerden und Hautrötungen. Nach Verabreichung der Spritze wird von Gesundheitsexperten eine Beobachtungsphase empfohlen. Während dieser wurden bei dem Geimpften in Alaska akute Nebenwirkungen wahrgenommen.

Inzwischen teilte ein Sprecher des Gesundheitsamts DHSS in Alaska mit, dass sich die Person in stabilem Zustand befinde. Man habe sie am Mittwoch aus Vorsicht zur Beobachtung im Krankenhaus behalten.

Corona-Impfung: Stärkere Nebenwirkungen nur bei Menschen mit Vorerkrankung befürchtet

Birgt der lang erwartete Corona-Impfstoff also gefährliche Nebenwirkungen für alle? Nein, lediglich Menschen mit einer Vorerkrankung* müssen etwas vorsichtiger sein. Die britischen Behörden warnten vor Impfstart Personen mit einer „signifikanten“ medizinischen Vorgeschichte vor der Corona-Impfung.

Bei den Versuchsreihen von Biontech/Pfizer war es bei den knapp 40.000 Probanden lediglich zu milden Nebenwirkungen gekommen. „In der zentralen klinischen Phase-3-Studie wurde dieser Impfstoff im Allgemeinen gut vertragen, ohne dass vom unabhängigen Datenüberwachungsausschuss ernsthafte Sicherheitsbedenken gemeldet wurden“, sagte ein Pfizer-Sprecher am Mittwoch.

Corona-Impfung: Nebenwirkungen bei zwei Patienten mit Vorerkrankung in Großbritannien

Unterdessen traten auch in Großbritannien bei zwei geimpften Menschen Nebenwirkungen auf. Sie erlitten allergische Reaktionen auf den Corona-Impfstoff. Allerdings handelte es hierbei um zwei Mitarbeiter des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS, die eine entsprechende medizinische Vorgeschichte hatten.

Die beiden Betroffenen sind aufgrund ihrer Erkrankung darauf angewiesen, eine Adrenalin-Spritze jederzeit bei sich zu haben. Solche Personen hatten die örtlichen Behörden von der Impfung abgeraten. Doch inzwischen haben sich beide gut von den Nebenwirkungen erholt. (kh) *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

Rubriklistenbild: © Carlos Giusti/dpa/AP/picture alliance

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