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Ein Ikea-Haus von Außen.
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Das Einrichtungshaus Ikea eröffnet neue Filialen in Innenstädten (Symbolbild).

In Innenstädten

Ikea auf 75 Quadratmeter: Einrichtungshaus testet neues Konzept

Ikea geht in die Innenstädte: Das Einrichtungshaus testet Pop-up-Stores und eröffnet Mini-Filialen in Einkaufszentren. Der Fokus liegt auf Planung.

Köln – Das schwedische Möbelgeschäft Ikea ist vor allem für seine großen Einrichtungshäuser, die sich außerhalb von Innenstädten befinden, bekannt – das möchte Ikea nun ändern. Das schwedische Unternehmen testet ein neues Konzept und eröffnet erste Pop-up-Stores in deutschen Einkaufszentren. Damit möchte Ikea schnelle Hilfe bei der Planung und Beratung geben und setzt auf vorab vereinbarte Termine.
24RHEIN* zeigt, in welchen deutschen Städten es die neuen Ikea-Filialen gibt.

Mit den neuen Filialen wagt sich Ikea nun in die deutschen Innenstädte. Da die neuen Pop-up-Geschäfte gerade einmal 75 Quadratmeter groß sind, werden dort nur ausgewählte Produkte präsentiert. Vor Ort einkaufen ist nur über das Bestell- und Liefergeschäft möglich. (jaw) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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