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Eine verwahrloste Schäferhündin liegt auf einem Behandlungstisch einer Tierklinik.
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Die Schäferhündin kämpfte im kalten Fluss ums Überleben.

Schäferhündin fast ertrunken

Hund mit Stein an Leine in Fluss geworfen - Passantin rettet sie in letzter Sekunde

  • Zülal Acar
    VonZülal Acar
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Im englischen Nottinghamshire hat jemand einer Schäferhündin einen Felsen um den Körper gebunden und sie in den Fluss geworfen. Eine Passantin rettete dem Tier das Leben.

Nottinghamshire - Ihr Fell war so gut wie vollständig vom kalten Wasser des Flusses getränkt und allmählich verließen sie die Kräfte in den Gliedmaßen. Die Schäferhündin strampelte und versuchte, sich mit größter Mühe über Wasser zu halten - denn der Besitzer hatte ihr zuvor einen riesigen Stein an die Leine gebunden und sie anschließend in den River Trent im englischen Farndon, Nottinghamshire, geworfen. Doch die arme Hündin hatte Glück: Eine zufällig vorbeilaufende Frau entdeckte die in Lebensgefahr schwebende Hunde-Dame.

Retterin: „Wie kann jemand ihr das bloß antun?“

Wie dailymail.co.uk berichtet, war Jane Harper an diesem Winternachmittag mit ihrer Freundin entlang des Flusses spazieren, als sie ihre Freundin auf den aus dem Wasser ragenden Kopf der Hündin aufmerksam machte. Ohne zweimal zu überlegen, sprang Harper in die beißende Kälte des Flusses hinein, um die Schäferhündin vor dem Ertrinken zu retten. „Das Wasser war so trüb, ich konnte sie nicht herausziehen“, sagte die Frau.

Sie hatte den Stein entdeckt, den man an der Hündin befestigt hatte. Harper holte Hilfe, sodass die Hündin in Sicherheit gebracht werden konnte. „Wie kann jemand ihr das bloß antun? Ich weiß nicht, wie lange sie schon im Wasser ausharrte, aber sie hätte wohl nicht länger überlebt“, sagte Harper.

Schäferhündin: Bella erholt sich gut

Die erschöpfte Schäferhündin kam umgehend in eine Tierklinik. Die Mitarbeiter fanden heraus, dass die Hündin 2010 gechippt wurde, zehn Jahre alt ist und Bella heißt. Inzwischen erholt sich die Hündin vom Schock, wenn auch nur langsam. Immerhin würde sie wieder fressen. Eine 31-jährige Frau hat sich laut nottinghampost.com derweil schuldig bekannt, gegen sie wird ermittelt. *FR ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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