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Von links: Maxine (21), Anett (50), Maris (9), Pauline (25) und Tajo (12).
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Die beiden jüngeren Söhne Maris (Mitte) und Tajo (rechts) von Anett Beckmann (Mitte) sind hochbegabt. Die beiden Töchter Maxine (links) und Pauline (rechts) vermutlich auch.

Unterfordert

Hochbegabte Familie aus Deutschland: „Wir sind alle ein bisschen anders“

Anett Beckmann ist Mutter von vier Kindern: zwei hochbegabt, zwei hochsensibel. Vor welchen einzigartigen Herausforderungen die Kinder stehen, erzählt sie hier.

Bad Lauterberg – Bad Lauterberg ist ein kleines beschauliches Örtchen in Niedersachsen und das Zuhause der Beckmanns. Die hochbegabte und hochsensible Familie aus Niedersachsen hat mit besonderen Bedürfnissen und Herausforderung zu kämpfen* und ist nach Aussage der Mutter „ein bisschen anders“. Die Söhne Tajo und Maris sind hochbegabt. Ihre älteren Töchter, die 25-jährige Pauline und die 21-jährige Maxine, haben hingegen nicht den Drang, sich auf ihren Intelligenzquotienten testen zu lassen. Besonders schwer gestaltet sich das Leben allerdings für Tajo: „Er war schon immer lieber für sich und hatte noch nie richtige Freunde. Er ist leider ein Außenseiter“, erklärt Anett Beckmann.
Welche Herausforderungen und Probleme die Familie im Alltag noch meistern muss, verrät kreiszeitung.de

Bereits vor seinem ersten Schultag machte eine Kindergärtnerin auf Tajo aufmerksam. Noch bevor er in die erste Klasse ging, war klar, dass der Junge zu den Hochbegabten zählt. Allerdings zeichnet sich bei ihm ab, dass auf den Jungen aus Niedersachsen eine besondere Form der Hochbegabung zutrifft: Experten sprechen von einem sogenannten „Underachiever“. Das sind Personen, die dauerhaft unterhalb ihrer körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit bleiben. „Er erbringt nicht die Leistung in der Schule, die gesellschaftlich erwartet wird.“ Trotzdem verfügt er über einen überdurchschnittlich hohen IQ. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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