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800 Strafverfahren wegen gefälschter Corona-Impfpässe laufen in Hessen, einige auch im Landkreis Fulda. Verdachtsfälle in den Apotheken gibt es jedoch öfter.
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800 Strafverfahren wegen gefälschter Corona-Impfpässe laufen in Hessen, einige auch im Landkreis Fulda. Verdachtsfälle in den Apotheken gibt es jedoch öfter.

800 Strafverfahren

Impfpass-Fälschungen - Apotheken berichten von vielen Verdachtsfällen in Hessen

  • Sebastian Reichert
    VonSebastian Reichert
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800 Strafverfahren wegen gefälschter Corona-Impfpässe laufen in Hessen. Im Landkreis Fulda berichten Apotheker von vielen Verdachtsfällen bei der Ausstellung des digitales Impfausweises.

Fulda - Ein bis zwei verdächtige Impfpässe fallen Eugenia Engel, Inhaberin der Aschenberg Apotheke in Fulda*, nach eigenen Angaben pro Tag in die Hände. Wie fuldaerzeitung.de berichtet, erscheint den Apothekern ein Corona-Impfpass immer dann besonders verdächtig, wenn auf ihn zwei, drei Kriterien zutreffen*.

„Wir sprechen unsere Kunden immer direkt darauf an, wenn uns etwas nicht ganz logisch erscheint“, sagt Eugenia Engel. „In solchen Verdachtsfällen stellen wir keinen digitalen Impfpass aus.“ Stattdessen würden die Kunde an die Stelle verwiesen, an der sie auch geimpft wurden, damit sie sich dort einen Pass ausstellen lassen. fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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