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Marie und Maximilian liegen bei den Babynamen ganz vorn.

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Marie und Maximilian sind mal wieder die beliebtesten Vornamen.

Maximilian ist ein Siegertyp. Unter den beliebtesten Vornamen ist er mit zwölf ersten Plätzen jedenfalls der Überflieger unter den Jungennamen. Das zeigt ein Blick in die Listen mit beliebten Vornamen, die seit 1977 alljährlich von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) veröffentlicht werden.

Gut, man kann nicht jedes Jahr gewinnen. So war Maximilian im Jahr 2016 mal abgetaucht, weil Eltern ihre Söhne kurzzeitig lieber Elias tauften. Aber nun sitzt Bärchen Maximilian wieder ganz oben auf dem Treppchen – an seiner Seite: Marie, die süße Maus. Marie ist sozusagen der Maximilian unter den Mädchen, denn sie hatte von 1999 bis 2007 schon einen richtigen Lauf, bis sie im Jahr 2008 von Sophie überholt wurde. 2009 kam Marie zwar noch einmal zurück – und durfte mit Maximilian zum Siegershooting – aber danach musste sie sich bis einschließlich 2015 der beliebteren Sophie geschlagen geben.

Aber dass wir dereinst auf Schritt und Tritt Maries und Maximilians begegnen werden, ist nicht zu erwarten: Laut den von der GfdS veröffentlichten Zahlen wurden 2,68 Prozent der im vorigen Jahr geborenen Mädchen Marie genannt und nur 1,4 Prozent der Jungen heißen Maximilian.

Übrigens: Der gute alte Christian ist mit elf ersten Plätzen in Folge (1977 bis 1987) bis heute so etwas wie die ewige Nummer 1. Da zu Christians Blütezeit viele Mädchen Stefanie hießen, stellten die beiden zwischen 1977 und 1985 insgesamt sechs Mal das Paar der beliebtesten Vornamen. Aus dieser Zeit stammt wohl auch die Idee, den Plüschtieren Pullunder in blau und rosa anzuziehen.

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