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Hamburger UKE-Forscher kritisiert Corona-Politik: „Typisch deutsch und übertrieben“

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„Geimpft! Genesen!“ steht auf einem Schild an einer Bar. © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Corona-Politik in Deutschland bleibt streng – während andere Länder trotz höherer Inzidenzen lockern. Das kritisiert UKE-Forscher Dr. Ansgar Lohse scharf.

Hamburg – Unsere Nachbarländer machen sich immer mehr locker. In Dänemark und Großbritannien sind die meisten der Coronaregeln bereits gefallen. Auch in Norwegen soll es bald so weit sein. Und das, obwohl die Inzidenzen dort teilweise höher sind als hierzulande. Im Gegensatz zu Deutschland halten die Ländern nicht an der Inzidenz als Maßstab für die Maßnahmen fest und das stößt vielen sauer auf. So auch Dr. Ansgar Lohse, Forscher am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Warum der UKE-Forscher die Regeln „typisch deutsch und übertrieben“ nennt, verrät 24hamburg.de* hier.

Unterdessen hat Top-Virologe Christian Drosten der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Maßnahmen einen erneuten Dämpfer verpasst. Mit dem kompletten Ende der Coronaregeln könne erst nach Ostern gerechnet werden, so der Virologe*. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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