Kürbisse mit geschnitzten Gesichtern leuchten
+
An Halloween zieren fiese Kürbis-Fratzen die Straßen.

Keltischer und christlicher Ursprung

Halloween 2020: Woher die Bräuche stammen und ob wir freihaben

Es wird gruselig: Halloween steht bevor! Kürbisse werden geschnitzt und Kostüme bereitgelegt. Aber warum eigentlich und ist der 31. Oktober ein Feiertag?

Dortmund – Wenn die Kürbisse auf einmal hässliche Fratzen ziehen und das TV-Programm einen Grusel-Klassiker nach dem anderen rausfeuert, dann ist es wieder so weit: Halloween steht bevor. Bei dem schaurig schönen Fest geht es um Geister, Zombies und Monster. Aber warum eigentlich? Und viel wichtiger: Ist Halloween ein Feiertag? RUHR24.de* hat die Antworten.

Wahrscheinlich hat das gruselige Fest seinen Ursprung in Irland. Die Kelten glaubten, dass in der Nacht zum 1. November Dämonen, Geister und Tote die Welt betreten können. Um sich vor ihnen zu schützen, entzündeten sie Feuer und verkleideten sich. Mit der Einwanderungswelle um 1830 brachten die Menschen aus Irland die Bräuche in die USA – wo es zu einem der beliebtesten Feste gewachsen ist.

Auch in Deutschland erfreut sich der Horror-Spaß immer größerer Beliebtheit. Allerdings ist Halloween kein Feiertag – obwohl in vielen Bundesländern an diesem Tag viele Menschen freihaben werden. Denn Halloween fällt auf den Reformationstag der in Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen ein gesetzlicher Feiertag ist. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare