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Staatschef

„Mit Kugeln durchlöchert“: Witwe schildert Attentat auf Präsidenten von Haiti

  • Tobias Utz
    VonTobias Utz
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In der Nacht auf Mittwoch wurde Haitis Präsident Moïse brutal ermordet. Nun äußert sich seine Witwe erstmals.

Port-au-Prince – Die Witwe des ermordeten haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse hat sich erstmals öffentlich nach dem Attentat auf ihren Ehemann geäußert. „Ich lebe, aber ich habe meinen Mann verloren“, erklärte sie in einer Audiobotschaft.

Darin beschrieb Martine Moïse unter anderem ihre Eindrücke aus der Tatnacht: „Innerhalb eines Wimpernschlags drangen die Söldner in mein Haus ein und durchlöcherten meinen Mann mit Kugeln [...], ohne ihm auch nur die Chance zu geben, ein Wort zu sagen.“

Martine und Jovenel Moïse im Januar 2020. (Archivfoto)

Es dürfe nicht zugelassen werden, „dass sein Blut umsonst vergossen wurde“, betonte sie. Sie forderte zudem, dass das Engagement ihres Ehemanns weiterverfolgt werden müsse. Jovenel Moïse hatte sich unter anderem für Wahlen im September eingesetzt: „Das ist ein Kampf, den er für uns geführt hat, er muss fortgesetzt werden.“ (tu/AFP)

Rubriklistenbild: © Chandan Khanna/AFP

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