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Die Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld
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Moscheen in Köln dürfen ihre Gläubigen zum Gebet rufen – wenn sie bei der Stadt einen Antrag stellen. (Symbolbild)

„Zeichen des Respekts“

Großstadt erlaubt Muezzin-Ruf: Modellprojekt in Moscheegemeinden

Moscheegemeinden in Köln können ihre Gläubigen zum Gebet rufen. Für OB Reker ist die Erlaubnis für den Muezzin-Ruf „ein Zeichen des Respekts“.

Köln – In Köln* könnte schon bald der Ruf des Muezzins zu hören sein. Im Rahmen eines Modellprojekts können Moscheegemeinden ihre Gläubigen zum Freitagsgebet rufen. Allerdings gelten für die Teilnahme am Projekt einige Regeln. So müssen die Gemeinden unter anderem einen Antrag stellen. „Den Muezzin-Ruf zu erlauben, ist für mich ein Zeichen des Respekts“, sagt Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker*.
24RHEIN* zeigt, unter welchen Bedingungen der Muezzin-Ruf in Köln möglich ist.

Das Projekt ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Danach werde entschieden, ob die Regelung beibehalten werde. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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