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Auch der Ort Norton wurde vom Wintersturm hart getroffen.
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Auch der Ort Norton wurde vom Wintersturm hart getroffen.

Sturmtief „Arwen“ wütet im Norden

Wintersturm in Großbritannien: Ein Toter, zehntausende Haushalte ohne Strom

  • VonNadja Austel
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In Großbritannien verbreitet das Sturmtief „Arwen“ Chaos und fordert ein Todesopfer.

London – Bei zehntausenden Haushalten bricht die Stromversorgung zusammen, auf winterlichen Straßen sitzen Autos fest und ein Mann stirbt. Das nördliche Großbritannien ist von einem schweren Wintersturm getroffen. Die Behörden teilen am Samstag (27.11.2021) mit, dass ein Mann in Nordirland ums Leben kam. Am späten Freitagabend (26.11.2021) stürzte in Folge des heftigen Sturmes ein Baum auf sein Auto.

Die Wetterbehörde gab wegen dieses gefährlichen Tiefs „Arwen“ eine seltene Warnung der Alarmstufe rot aus. „Die Menschen sollten den Küsten fernbleiben, da durch Flutwellen Lebensgefahr besteht“, warnte die Behörde. Das Tief brachte Windgeschwindigkeiten von knapp 160 Kilometern pro Stunde mit sich. Nach Angaben des Strombetreibers für Nordengland waren mehr als 55.000 Kundinnen und Kunden in der Region ohne Strom.

Sturmchaos in Großbritannien: Autofahrer:innen übernachten in ihren Fahrzeugen

Nördlich von Newcastle wurden die Verbindungen von Schnellzügen unterbrochen, in Schottland wurden Straßen wegen umherfliegender Teile gesperrt. Vielerorts gab es Verkehrsbehinderungen aufgrund von Schneefällen und umgestürzten Bäumen. Nach Polizeiangaben und Berichten in Onlinenetzwerken mussten einige Autofahrer:innen die Nacht in ihren Fahrzeugen verbringen.

Insgesamt rund 120 Lastwagen blieben zwischen Manchester und Leeds im Schnee stecken. Zwar ließ der Wind am Samstagmorgen (27.11.2021) etwas nach, die Behörden warnen aber weiterhin vor schwierigen Wetterbedingungen und rieten von nicht zwingend notwendigen Reisen ab.

Auch in den USA haben Wetterexpert:innen vor Stürmen zu Thanksgiving gewarnt. (na)

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