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Das 2003 aufgestellte Standbild zeigt, wie Erhardt  in der Rolle des Polizisten Eberhard Dobermann im Film „Natürlich die Autofahrer“ den Verkehr regelt.

Göttingen

Gestohlenes Heinz-Erhardt-Denkmal steht wieder

Das vermutlich bundesweit einzige Heinz-Erhard-Denkmal steht knapp zwei Monate nach einem Diebstahl wieder auf seinem angestammten Platz in Göttingen.

Göttingen feiert die Rückkehr der Heinz-Erhardt-Stele am Dienstag mit einem kleinen Festakt, sagte ein Stadtsprecher. Der Diebstahl des Denkmals im September hatte viel Wirbel ausgelöst.

Die Figur des beliebten Komikers war drei Wochen lang verschwunden, bevor eine Spaziergängerin die beschädigte Stele auf dem Stadtwall wiederfand. Inzwischen sei das Denkmal repariert und verstärkt worden, damit es besser vor Diebstählen geschützt sei, sagte der Stadtsprecher. Das Standbild war 2003 aufgestellt worden. Es zeigt, wie Erhardt (1909-1979) in der Rolle des Polizisten Eberhard Dobermann im Film „Natürlich die Autofahrer“ den Verkehr regelt.

Die etwa zwei Meter hohe Standfigur aus Plexiglas wiegt rund 20 Kilo. Sie erinnert auch an Göttingens Zeit als Filmstadt. Allein Heinz Erhardt, der 1979 im Alter von 70 Jahren in Hamburg starb, drehte zwischen 1956 und 1960 insgesamt acht Filme in der südniedersächsischen Universitätsstadt. Von den Dieben, die Heinz Erhardt vom Sockel rissen, fehlt nach Angaben der Polizei jede Spur. (dpa)

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