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Schiffscontainer hatten sich auf dem unter singapurischer Flagge fahrenden Containerschiff auf rauer See vor der australischen Küste gelöst, nun legt der Frachter im Hafen von Brisbane an. Rund 40 Container hatte das Frachtschiff am Wochenende auf See verloren

Australien

Gesichtsmasken an australischen Stränden angespült

Gesichtsmasken, medizinische Gegenstände und auch Baumaterial werden derzeit an den Stränden nördlich von Sydney angespült. Sie stammen aus Containern eines Frachtschiffes.

Zahlreiche Gesichtsmasken sind an Stränden nördlich der australischen Metropole Sydney angespült worden. Sie stammten aus rund 40 Containern, die ein Frachtschiff in rauer See am Wochenende verloren habe, berichtete die Nachrichtenagentur AAP am Mittwoch.

Die australische Seesicherheitsbehörde Amsa erhielt dem Bericht zufolge Anrufe, die über das ungewöhnliche Strandgut zwischen Magenta Beach und The Entrance nördlich von Sydney an Australiens Südostküste berichteten. Demnach wurden auch Baumaterial sowie medizinische Gegenstände und andere Dinge angeschwemmt. All diese Gegenstände hätten auf der Frachtliste des Schiffs „APL England“ gestanden, das die Container verloren habe, teilte Amsa weiter mit.

Es werde gerade geprüft, ob der Frachter sicher in den Hafen von Brisbane gebracht werden könne. Er war auf dem Weg von China nach Melbourne, als die raue See ihn zur Rückkehr Richtung Brisbane zwang. Mitarbeiter der Marine gingen nahe Port Cartwright im Bundesstaat Queensland an Bord, um die Lage zu inspizieren, nachdem sich die Container gelöst hatten. (dpa)

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