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Aufgrund der Sperrungen waren auf der Wasserkuppe am Wochenende nur wenige Menschen anzutreffen.
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Aufgrund der Sperrungen waren auf der Wasserkuppe am Wochenende nur wenige Menschen anzutreffen.

Polizei kontrolliert Zufahrten

Trotz Sperrungen in der Rhön: Ganz leer war die verschneite Wasserkuppe nicht

Die umfangreichen Sperrungen haben Wirkung gezeigt: Massenandrang und Verkehrschaos wie vergangene Woche blieben an den touristischen Hotspots in der Rhön aus. Polizei und Stadt Gersfeld ziehen nach dem Wochenende eine positive Bilanz.

Rhön - Kaiserwetter im Winterwunderland: minus vier Grad, schneeverhangene Bäume, glitzernder Pulverschnee und Sonne – und doch war kaum eine Menschenseele auf Hessens höchstem Berg unterwegs. „Es erschaudert einen, die Wasserkuppe an einem solchen Wintertag so leer* zu sehen. Aber es ist das Bild, das wir aktuell brauchen. Wir mussten sperren, damit wir die Ordnung und Sicherheit und den Infektionsschutz sichern können“, erklärt Gersfelds Bürgermeister Dr. Steffen Korell (CDU) und weist auf die massiv steigenden Corona-Zahlen im Landkreis Fulda hin.

Die Zufahrten zur Wasserkuppe waren Samstag und Sonntag von 9 bis 16 Uhr gesperrt sowie mehr als ein Dutzend touristische Parkplätze. Dies betraf unter anderem die Stellflächen am Roten Moor, am Grabenhöfchen, am Zuckerfeld und am Guckaisee. Dass der Landkreis und die Stadt Gersfeld dies in Absprache mit der Polizei beschlossen haben, sieht Korell als „die absolut richtige Entscheidung“ an, betont er gestern im Gespräch mit unserer Zeitung. Denn: Die Maßnahmen haben gewirkt. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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