Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Die Soldatin Hülya auf dem Bundeswehr-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz.
+
Die Diskussion um eine gendergerechte Sprache ist auch bei der Bundeswehr angekommen.

„Teamleitung (m/w/d) Panzertruppe“

Gendern bei der Bundeswehr: Militär schafft Panzerkommandant ab

Die Diskussion um eine gendergerechte Sprache ist längst auch bei der Bundeswehr angekommen. Besonders im Fokus: Die Umbenennung von Panzerkommandanten.

Gendern, ja oder nein? Eine Debatte, die aktuell Politiker, Wissenschaftler und queere Menschen gleichermaßen beschäftigt. Auch die Bundeswehr mischt jetzt bei dieser Frage mit. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die „Einmannpackung“ künftig umbenannt werden soll, um fortan den Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung gerecht zu werden. Jetzt geht es auch den Stellenausschreibungen an den Kragen.
Um eine gendergerecht nach neuem Personal zu suchen, werden im Internet Bewerber gesucht, die als „Teamleitung (m/w/d) Panzertruppe“ im Kampfpanzer „Leopard 2“ den Ton angeben wollen, berichtet 24hamburg.de*.

Ob das die einzige gendergerechtere Formulierungen in Stellenausschreibungen ist, bleibt abzuwarten. Schließlich hatte das Verteidigungsministerium unter der Leitung von Annegret Kramp-Karrenbauer zuletzt für die Einführung weiblicher Dienstgerade geworben. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare