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Schon immer war Charlène Wittstock sehr zielstrebig – in ihrer erfolgreichen Schwimmkarriere bis hin zu ihren Aufgaben als Fürstin von Monaco.
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Schon immer war Charlène Wittstock sehr zielstrebig – in ihrer erfolgreichen Schwimmkarriere bis hin zu ihren Aufgaben als Fürstin von Monaco.

Royals

Charlène Wittstock: Alles zur Fürstin von Monaco

  • Yasemin Kamisli
    VonYasemin Kamisli
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Von der leidenschaftlichen Schwimmerin zur Fürstin von Monaco. Alle Fakten über Charlène Wittstock, die Fürstin von Monaco, im Überblick.

Monaco – Ehrgeiz und Zielstrebigkeit prägen ihr Leben. Schon als Kind weiß Charlène Wittstock genau, was sie erreichen möchte. Um ihrem Traum als professionelle Schwimmerin nachzugehen, bricht sie sogar die Schule ab. Schon mit 18 Jahren gewinnt sie mehrere Goldmedaillen. „Sie war die Topsportlerin in Südafrika. Alle Leute wussten, sie würde sowieso gewinnen. Sie war ein Star“, erzählte ihr ehemaliger Trainer Graham Hill.

Ihr Plan änderte sich jedoch etwas – nach Verletzungen beendete sie ihre Schwimmkarriere und heiratete Fürst Albert II. von Monaco. Alle Fakten zur Fürstin von Monaco im Überblick.

  • Name: Charlene Lynette Wittstock
  • Geboren: 25.01.1978 in Bulawayo / Simbabwe
  • Eltern: Michael Kenneth Wittstock und Lynette Humberstone
  • Ehepartner: Fürst Albert (verheiratet)
  • Kinder: Erbprinz Jacques (2014), Prinzessin Gabriella (2014)
  • ehemalige südafrikanische Schwimmerin (insgesamt drei Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen)

Fürstin von Monaco: Wer ist Charlène Wittstock?

Charlène Wittstock, auch bekannt als Fürstin von Monaco, wurde am 25. Januar 1978 in Bulawayo, Simbabwe geboren. Bevor sie am 1. Juli 2011 den Fürsten Albert II. heiratete und zur Fürstin von Monaco wurde, war sie Profischwimmerin. Als südafrikanische Schwimmerin gewann Charlène Wittstock mehrere Gold- und Silbermedaillen.

Im Jahr 2014 brachte sie die Zwillinge Jacques und Gabriella zur Welt. Schon immer engagierte sich die Fürstin von Monaco für hilfsbedürftige Kinder. Außerdem unterstützt sie ihren Mann, Fürst Albert II., bei jeglichen Wohltätigkeitsveranstaltungen.

Fürstin Charlène von Monaco: Herkunft und Kindheit

Charlène von Monaco wuchs zusammen mit ihrem Vater, Michael Kenneth Wittstock, ihrer Mutter, Lynette Humberstone, und ihren beiden jüngeren Brüdern auf. Ihre Kindheit verbrachte sie größtenteils in Benoni, einer Stadt östlich von Johannesburg in Südafrika. Schon als junges Mädchen spielte das Schwimmen für die Fürstin eine große Rolle. Als Jugendliche zog Charlène dafür sogar nach Durban. Man könnte meinen, Charlène von Monaco habe ihre Affinität zum Schwimmen in die Wiege gelegt bekommen: ihre Mutter arbeitete als Schwimmlehrerin, während ihr Vater selbstständig einen Betrieb leitete.

Der Weg nach Südafrika war weit – entsprechend spannend ist die Herkunftsgeschichte der Fürstin. Charlènes Urgroßeltern, Martin Gottlieb und Louise Wittstock, sind nämlich im Jahr 1861 aus Deutschland nach Südafrika ausgewandert. Mit dem Ziel, Diamanten zu finden, lebten sie dort als Tagelöhner. Die Suche nach diesen blieb jedoch erfolglos.

Fürstin von Monaco: Charlène Wittstocks erfolgreiche Schwimmkarriere

Charlène Wittstock verfolgte in ihrer Kindheit und Jugend schlichtweg ein Ziel: das Schwimmen. Ihr großer Traum war es immer, professionelle Schwimmerin zu werden. Um ihrem Ziel näherzukommen, war sie bereit, alles zu tun. Demnach trainierte sie stetig im Anschluss ihrer Hausaufgaben für ihren großen Traum. „Wir müssen acht Stunden am Tag trainieren. Das ist schon sehr anstrengend, aber von nichts kommt nichts“, sagte sie damals.

Im Jahr 1996 gewann Charlène zum ersten mal die südafrikanischen Schwimmmeisterschaften. Das konnte sie nur drei Jahre später noch einmal übertreffen: bei den All Africa Games in Johannesburg nahm sie gleich drei Goldmedaillen mit nach Hause. Im Jahr 2000 entschloss sie sich, den Verein in Durban zu verlassen und trat dem Tuks Swimming Club an der Universität in Pretoria bei. Ohne dort zu studieren, feierte sie gleich zu Beginn mehrere Erfolge. Unter anderem nahm sie bei den Olympischen Sommerspielen in Sydney teil. In Monaco gewann sie im selben Jahr eine Goldmedaille im Schwimmwettkampf Mare Nostrum. Bei den Commonwealth Games 2002 im britischen Manchester gewann die spätere Fürstin von Monaco eine Silbermedaille. Bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2002 schwamm sie über 200 Meter Brust auf den sechsten Platz.

Da Wittstock für eine längere Zeit an Schulterproblemen litt, konnte sie nicht wie geplant an den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking teilnehmen. Somit beendete sie ihre Schwimmkarriere im Jahr 2007.

Royals: Charlène Wittstock heiratet den Fürsten von Monaco

Eine berühmte Liebe, welche zunächst zu vielen Spekulationen führte. Schon im Jahr 2000 lernte Charlène Wittstock den damaligen monegassischen Erbprinzen Albert in Monaco kennen. Die beiden traten zusammen bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele im Jahr 2006 richtig in die Öffentlichkeit – ab diesem Zeitpunkt spekulierte die Öffentlichkeit über die Möglichkeit, dass Charlène die neue Fürstin von Monaco werden könnte. Nachdem sie immer öfter mit Fürst Albert II. zu sehen war, weiteten sich die Gerüchte aus. Im Mai 2007 zog Charlène letztendlich nach Monaco.

Im Jahr 2011 geben sich der Fürst von Monaco, Albert II., und Charlène Wittstock das Ja-Wort.

Am 23. Juni 2010 wurden die Gerüchte bestätigt: Das Haus der Royals gab bekannt, dass sich Charlène Wittstock mit Fürst Albert verlobt hatte. Knapp ein Jahr später konvertierte Wittstock vom evangelischen zum katholischen Glauben. Danach läuteten die Hochzeitsglocken: Am 1. Juli 2011 heiratete Charlène Fürst Albert II. standesamtlich. Die kirchliche Trauung folgte gleich einen Tag später. Für die Hochzeit ließ der monegassische Palast eine besondere 2-Euro-Münze mit dem Paar anfertigen, welche als offizielles Zahlungsmittel anerkannt wird.

Wenige Jahre nach der fürstlichen Hochzeit folgte der nächste Schritt: Am 30. Mai 2014 teilte der monegassische Palast mit, dass Charlène von Monaco schwanger sei und das Paar Ende des Jahres 2014 sein erstes gemeinsames Kind erwarte. Daraus wurden letztlich zwei: Am 10. Dezember 2014 brachte Charlène von Monaco ihre Zwillinge Gabriella Thérèse Marie, Comtesse von Carladès sowie den Thronfolger Jacques Honoré Rainier, Erbprinz von Monaco, Marquis von Baux zur Welt. (Yasemin Kamisli)

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