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Fürst Albert und Fürstin Charlene von Monaco im Jahr 2016.
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Gemeinsame Auftritte sind lange her: Fürstenpaar Albert und Charlène von Monaco im Jahr 2016.

Royals

Fürstin Charlènes „Martyrium von Monaco“: Neue traurige Details enthüllt

  • Andreas Apetz
    VonAndreas Apetz
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Zuletzt wirkte Charlène von Monaco sehr unglücklich. Angeblich soll die Fürstin schon seit vielen Jahren betrübt sein.

Monaco – Wie geht es Fürstin Charlène von Monaco? Eine Frage, die sich die Fans des monegassischen Fürstentums seit geraumer Zeit stellen dürften. Denn ihr Privatleben hält die adelige Profischwimmerin weitestgehend von der Öffentlichkeit fern. Lediglich gezielte Ausnahmen veröffentlicht die 43-Jährige auf ihren Accounts der sozialen Netzwerke.

Nachdem die Fürstin aufgrund von Operationen zehn Monate lang in Südafrika festgesessen hatte, kehrte sie vor Kurzem nach Monaco zurück. „Ein Wiedersehen voller Freude und Emotion“, hieß es damals auf der Facebook-Seite des Palasts. Doch das royale Glück hielt nicht lange an: Schon nach wenigen Wochen verließ die 43-Jährige erneut das Fürstentum. Was ist los mit Fürstin Charlène von Monaco?

Tiefgehende Recherchen haben sich mit dem Werdegang Charlènes auseinandergesetzt und offenbaren eine Leidensgeschichte, die im Jahr 2011 beginnen soll – das Hochzeitsjahr, in dem Charlène zur Fürstin wurde. Die Aufarbeitung der Vergangenheit könnte auch erklären, wie es mit dem Leben und der Ehe der 43-Jährigen weitergeht.

Fürstin Charlène von Monaco ist wohl seit Jahren unglücklich

Bereits kurze Zeit nach ihrer Rückkehr aus Südafrika verließ Charlène das monegassische Fürstentum wieder. Angeblich habe sich die Fürstin aus gesundheitliche Gründen in eine Schweizer Spezialklinik zurückgezogen. Auch Ehegatte Fürst Albert II. hatte sich zu der schnellen Abreise der Fürstin geäußert: „Sie hatte sich in den letzten Monaten verschiedenen Operationen unterzogen. Das ist sicherlich ein Faktor. [...] Sie litt unter unglaublicher Müdigkeit. Sie hatte ein paar Tage sehr schlecht geschlafen und wenig gegessen“, sagte Albert im Gespräch mit dem Magazin People.

Charlène von Monaco während der Hochzeit mit Prinz Albert II. im Jahr 2011. (Archivbild)

Doch ist das der wahre Grund für ihr schnelles Verschwinden? Schon lange gibt es Gerüchte über die Ehekrise des monegassischen Fürstenpärchens. Dass Charlène schon mehreren Jahren zutiefst unglücklich sei, heißt es immer wieder. Nahestehenden der Royalen Familie sei das seit geraumer Zeit bekannt.

Eine Quelle, die sich mit dem US-Nachrichtenportal The Daily Beast in Verbindung gesetzt hat, berichtet von einem traurigen „Lunch“ im Palais Princier in Monaco. Fürstin Charlène hätte während des gesamten Essens leise geschluchzt. „Albert hatte nicht gemerkt, dass seine Frau weint“, erzählt die Quelle, welche offenbar anonym bleiben möchte. Es sei „extrem unangenehm“ gewesen. „Ich konnte nicht verstehen, warum sie nicht einfach aufgestanden und gegangen ist. Ich konnte nur vermuten, dass sie wollte, dass ihr Unglück gesehen wird.“

Fürstin Charlène von Monaco - Trubel während der Hochzeit mit Fürst Albert II.

Begonnen haben soll ihre Leidensgeschichte im Zuge der Hochzeit im Jahr 2011. Kennengelernt hatten sich Charlène und Albert II. bereits im Jahr 2000. Während ihrer Hochzeit soll die frisch gebackene Fürstin den Tränen nahe gewesen sein, berichtet das US-Nachrichtenportal weiter. Nach Freudentränen hätte es jedoch nicht ausgesehen. Auch hierzulande hieß es, Charlène hätte zu Beginn der Hochzeit „angespannt gewirkt“. Gegenüber der britischen Zeitung The Times erklärte die Fürstin ihre Tränen als einen „Mix aus Emotionen, der sich aufbaute“ und während der Hochzeit ausbrach. „Ich war so überwältigt. [...] Und dann habe ich noch mehr geweint, weil ich dachte: ‚Oh nein, die ganze Welt hat mich weinen sehen.‘“

Der Palast erwies sich als sehr bestimmend gegenüber ihrem künftigen Familienmitglied: Kurz vor der Trauung soll die Profischwimmerin nach Südafrika gereist sein, um ein Hochzeitskleid anzuprobieren. In der dortigen Botschaft des Fürstentums habe man ihr den Reisepass entzogen und sie dazu gebracht, zurück nach Monaco zu fliegen. Darüber schrieb das französische Blatt Journal du Dimanche.

Ähnliches sei wenig später erneut passiert: Wenige Wochen vor der Hochzeit versuchte Charlène erneut nach Südafrika einzureisen, sei aber Flughafen von Nizza abgefangen worden, heißt es in Berichten. Der Palast weist die Geschichte bis heute als „völlig verrückt“ zurück.

Fürstin Charlène von Monaco von der Fürsten-Familie nicht akzeptiert

Die Jahre nach der Hochzeit waren außerdem von unschönen Gerüchten geprägt. Albert II. sei schon immer für seine Frauengeschichten bekannt gewesen, berichtet das US-Nachrichtenportal The Daily Beast weiter. Angeblich habe der Fürst bereits zugegeben, zwei uneheliche Kinder vor seiner Ehe mit Charlène gezeugt zu haben. Mittlerweile stünde ein Vaterschaftsverfahren mit einem dritten Kind aus dem Jahre 2005 an – eine Phase, in der der Fürst gerade mit Charlène Wittstock zusammenkam. Die Gerüchte über das Vaterschaftsverfahren wies Albert II. jedoch als Erpressungsversuch zurück.

Weiteren Quellen zufolge sei Charlène nie wirklich von der royalen Familie Monacos akzeptiert worden. Grund wäre der bürgerliche Hintergrund der Fürstin gewesen. Die Familie habe außerdem nichts mit der Schwimmleidenschaft Charlènes anfangen können und besonders von den Schwestern ihres Ehemanns habe die Fürstin kaum Unterstützung erhalten. Caroline, Prinzessin von Hannover, die ältere Schwester Alberts, habe Charlène besonders wenig leiden können – und öfter versucht „Zwietracht“ zu sähen, heißt es.

Charlène von Monaco (r.) zusammen mit Ehemann Fürst Albert II. und seiner Schwester Caroline im Jahr 2010. (Archivbild)

Zehn Jahre nach der Hochzeit ist es still um die 43-jährige Fürstin von Monaco geworden. Seit ihrer Pause in Südafrika gibt es nur wenige klare Fakten zu ihrem gesundheitlichen Zustand und ihrem Aufenthaltsort. Die Gerüchte einer potenziellen Scheidung häufen sich. Verschiedene Boulevardmagazine nennen Weihnachten 2021 als Ablaufdatum. Aber nicht, wenn es nach Prinz Albert II. geht. Der versichert, dass alles gut ist und auch die schnelle Abreise der Fürstin kein Grund zur Sorge sei: „Das hat alles nichts mit unserer Beziehung zu tun. Ich möchte das absolut klarstellen. In unserer Beziehung gibt es keine Probleme.“ (aa)

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