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Fürstin Charlène von Monaco
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Fürstin Charlène von Monaco. (Archivfoto)

Vater nennt Details

Fürstin Charlène von Monaco ist „sehr anfällig“

  • Tobias Utz
    VonTobias Utz
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Weiterhin sorgen sich royale Fans um die Gesundheit von Fürstin Charlène von Monaco. Nun nennt ihr Vater neue Details.

Monaco – Fürstin Charlène von Monaco befindet sich abermals in ärztlicher Behandlung. Nach ihrer Rückkehr aus Südafrika in das Fürstentum schien es zunächst, als entwickle sich die Lage positiv für die 43-Jährige. Fotoaufnahme der fürstlichen Familie inklusive strahlender Gesichter der Kinder Gabriella und Jacques gingen um die Welt. Kurze Zeit später hieß es jedoch: Charlène befinde sich erneut in einem Krankenhaus.

Medienberichten zufolge soll sich die Fürstin in einer Spezialklinik in der Schweiz aufhalten. Vonseiten des genannten Krankenhauses heißt es, dass es sich dabei um „die individuellste und diskreteste Klinik für Sucht und psychische Gesundheit der Welt mit mehr als 15 Ärzten und Therapeuten, die sich jeweils ausschließlich auf einen Kunden konzentrieren“, handle. Die Klinik ist demnach offenbar auf Essstörungen, Suchttherapien und psychische Erkrankungen spezialisiert.

Fürstin Charlène von Monaco „leidet nicht an einer unheilbaren Krankheit“

Dabei ist jedoch noch unbekannt, woran Fürstin Charlène tatsächlich derzeit leidet. In Südafrika plagte die zweifache Mutter vor allem eine HNO-Infektion. Anschließend kam es wiederholt zu Zusammenbrüchen. Derartige Entzündungen scheinen in der genannten Klinik allerdings nicht behandelt zu werden. Charlènes Ehemann, Prinz Albert, betonte kürzlich jedoch gegenüber der französischen Zeitung Paris Match: „Die Prinzessin leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit.“

Fürstin Charlène von Monaco bei ihrer Hochzeit im Jahr 2011. Rechts ist ihr Vater Michael Kenneth Wittstock zu sehen. (Archivfoto)

Nun hat sich Charlènes Vater zum Gesundheitszustand seiner Tochter geäußert. Über ihre Zeit in Südafrika sagte Michael Kenneth Wittstock, dass er mit Besuchen vor Ort gezögert habe. „In unserem Alter müssen wir sehr vorsichtig sein“, so der 57-Jährige in Bezug auf mögliche Corona-Infektionen. Das berichtet das Nachrichtenportal News24.com. „Ich wollte sie auch nicht anstecken, weil sie so viele medizinische Eingriffe hatte.“

„Sie ist sehr anfällig.“

Michael Kenneth Wittstock

„Wir telefonieren häufig und ich rede auch mit den Zwillingen“, betonte der Großvater. Man habe eine „exzellente Beziehung“.

Bezüglich Charlènes Gesundheitszustand betonte er laut dem Bericht: „Meine Tochter war es gewohnt, 20 Kilometer am Tag zu schwimmen. Da ich weiß, wie sie trainiert hat, weiß ich, dass sie stark ist und dass sie es schaffen und viel stärker zurückkommen wird.“ (tu)

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