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Erste royale Schritte

Fürst Albert: Darum nimmt er seine Kinder mit nach Glasgow

  • Annemarie Göbbel
    VonAnnemarie Göbbel
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Wenn Fürst Albert II. in Schottland zur COP26-Klimakonferenz der Vereinten Nationen eintrifft, kommt er nicht allein, sondern wird er von zwei speziellen Gästen begleitet werden.

Monte Carlo – Die royalen Zwillinge des monegassischen Zwergenstaates werden am 10. Dezember sieben Jahre alt. Zeit, sie an den Dienst im Zeichen der Krone zu gewöhnen. Auch das Event für den großen Schritt steht offenbar schon fest. Fürst Albert II. (63) plant, seine Kinder mit nach Glasgow zur COP26-Klimakonferenz der Vereinten Nationen mitzubringen.*

Fürst Albert: Darum nimmt er seine Kinder mit nach Glasgow

Bereits Anfang September hatte Albert Prinzessin Gabriella (6) und Erbprinz Jacques(6) auf eine viertägige Reise mit nach Irland genommen. In Dublin besuchten sie Museen oder Sehenswürdigkeiten, während Papa sich dem offiziellen Part des Staatsbesuchs widmen konnte. In einem Exklusiv-Interview mit dem „People-Magazin“ berichtet der Fürst, warum er seine Kleinen nun mit nach Schottland nehmen will: „Sie sind in den Ferien“, sagt er. „Ich wollte sie nicht allein in Monaco lassen. Auf diese Weise werden sie bei mir sein, bevor Charlène zurückkommt.“

Fürst Albert von Monaco plant, seine Kinder zum Klimagipfel in Glasgow mitzunehmen.

Die Nachricht der ersehnten Rückkehr der Landesfürstin Charlène (43)*, die seit April in Südafrika festsitzt, hatte der Regent in einem Gespräch mit Magazin „Point De Vue“ verraten. Albert schlägt mit der gemeinsamen Fahrt nach Schottland drei Fliegen mit einer Klappe. Er hat die Kinder bei sich, verkürzt ihnen die Wartezeit, bis sie ihre Mutter wieder in die Arme schließen können und erklärte den dritten Grund im Interview.

Fürst Albert: Er hat positive Erinnerungen an frühe Reisen mit seinen Eltern

„Ich glaube, dass ihre Teilnahme an der Reise viel Wert hat, viel Positives“, vermutet Fürst Albert II.* Vorausgesetzt es gäbe auch Zeit zum Entdecken und Spaß haben.

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Er selbst sei mit seinen Geschwistern, Prinzessin Caroline* (64) und Prinzessin Stéphanie* (56) früh von seinen Eltern mitgenommen worden. „Wir hatten nicht das Gefühl, dass es offizielle Reisen waren“, erinnert er sich. „Als wir jung waren, gingen sie weg und unternahmen irgendetwas Ernstes. In der freien Zeit waren sie dann bei uns. Das hatte einen großen Wert.“

Die lockere Einführung von Fürst Rainier* (81, † 2005) und Gracia Patricia* (52, † 1982) möchte er nun auch „Jacqui“ und „Bella“ angedeihen lassen. Er ist überzeugt, dass die Zwillinge die Bedeutung der Konferenz nicht vergessen werden. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Petra Nowack/Imago

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