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„Ich vermisse Charlène“

Fürst Albert: Seine emotionalen Worte über Charlène stoßen auf Kritik

  • Annemarie Göbbel
    VonAnnemarie Göbbel
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Ein Satz im letzten Interview Fürst Alberts II. spaltet die Gemüter. Stein des Anstoßes ist die ungewohnt emotionale Äußerung des Regenten, er vermisse Charlène.

Monaco – Kurz vor der Klimakonferenz in Glasgow sprach der monegassische Royal mit der französischen „Point De Vue“. Es ging um seine Ansichten zum Klimaschutz, aber auch die Familiensituation war ein Thema. Selten sprach der Regent so emotional über seine Sehnsucht, doch genau das wird ihm von einigen Kritikern verübelt. Sie finden die Äußerung über sein Verlangen kurz vor der Rückkehr der Fürstin völlig unglaubwürdig.*

Fürst Albert: Seine emotionalen Worte über Charlène stoßen auf Kritik

Es gehe seiner Frau nun viel besser. Die letzte Operation, die Nasenscheidewand betreffend, sei sehr gut verlaufen, sagte Fürst Albert (63) im Gespräch. Endlich positive Nachrichten aus dem kleinen Inselstaat an der Côte d‘Azur, könnte man meinen. Auch Charlène selbst hatte bei Instagram über Projekte gesprochen, die sie nach ihrer Rückkehr ins Fürstentum* weiterführen wolle. Der Zeitraum des Wiedersehens* soll um den Nationalfeiertag Monacos am 19. November stattfinden, einen exakten Termin wollte bisher keiner der Eheleute nennen.

Fürst Albert möchte seine Kinder bei sich haben (Symbolbild).

Seit vielen Monaten hält sich Fürstin Charlène* (43) in ihrer Heimat Südafrika auf. Aufgrund einer Hals-Nasen-Ohren-Infektion konnte die Monarchin auf Anraten ihrer Ärzte nicht zu Ehemann Fürst Albert und den sechs Jahre alten Zwillingen Prinzessin Gabriella und Erbprinz Jacques* zurückreisen. Zwar reisten Albert und die Kinder zweimal für wenige Tage nach KwaZulu-Natal, doch die dabei entstandenen Fotos waren mehr dazu geeignet, die Scheidungsgerüchte anzuheizen, als sie im Keim zu ersticken. Alberts offenes Liebesgeständnis in drei Worten „Ich vermisse Charlène!“ wurde ihm nun von einigen Lesern übel genommen.

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Fürst Albert: Er hätte seine Frau häufiger besuchen können

Ein Kommentator merkte an: „Albert besitzt ein Privatjet. Wenn er sie so sehr vermisst, könnte er sie jedes Wochenende besuchen.“ Ein anderer User fand nicht nur Alberts Äußerung fragwürdig: „Nun, mir ist dieses Paar ein Rätsel!“, schrieb er. Damit drückte er aus, was viele denken. Auch im Sinne der Kinder wäre es gut, das Rätselraten bald zu beenden.

Fürst Albert*, der die letzte Zeit als alleinerziehender Vater zugebracht hat, nimmt die Zwillinge, so oft es die Schule erlaubt, auf Reisen mit. In Glasgow dürften sie zuletzt die Pausen zwischen Alberts Terminen* mit ihrem Papa verbracht haben. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Gregor Fischer/dpa

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