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Ein menschliches Skelett liegt auf dem Boden
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Archäologen haben in Freiburg fast 400 Skelette freigelegt - sie starben an einer gruseligen Krankheit (Symbolbild).

Bei Bauarbeiten entdeckt

Archäologen haben in Freiburg 400 menschliche Skelette gefunden - sie starben alle an derselben Krankheit

  • Valentin Betz
    VonValentin Betz
    schließen

Archäologen fördern teils an ungewöhnlichen Orten etwas zutage - wie aktuell in Freiburg. 400 geborgene Skelette weisen auf eine Krankheit hin, die besonders im Mittelalter wütete.

Freiburg - Archäologen arbeiten sehr exakt, doch ihre größten Erfolge haben sie oft dem Zufall zu verdanken - oder dem richtigen Riecher beim ersten Spatenstich einer Grabung. Deutschland gilt eigentlich nicht als das Eldorado der Archäologie. Tatsächlich sind hierzulande Bauarbeiter wohl die größten Helfer der Forschung. Denn wenn eine Entdeckung gemacht wurde, hat das meist damit zu tun, dass Bagger den Boden ordentlich durcheinandergebracht haben - wie momentan in Freiburg.
BW24* erklärt hier, an welcher unheimlichen Krankheit 400 ausgegrabene Skelette in Freiburg starben.

Denn die sterblichen Überreste weisen alle auf dieselbe Erkrankung hin, die heutzutage besonders mit dem Mittelalter in Verbindung gebracht wird. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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