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Überflutete B 265 nach Unwetter in Nordrhein-Westfalen
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Land unter auch für Autos: die Bundesstraße 265 in NRW

Drama im Westen

Flutopfer: So helfen Autohersteller den betroffenen Menschen

  • Marcus Efler
    VonMarcus Efler
    schließen

Nach dem Extremwetter leiden viele Menschen im Westen Deutschlands, trauern um Angehörige oder haben ihr Hab und Gut verloren. Einige Autohersteller helfen mit Fahrzeugen oder Geldspenden.

Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz – Das Schicksal der Flutopfer nach dem Extrem-Wetter in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bewegt und erschüttert die Menschen in ganz Deutschland. Viele wollen helfen, spenden Waren und Geld. Und auch manches Unternehmen lässt sich nicht lumpen: So überweist die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) zehn Millionen Euro. Auch viele Autohersteller wollen helfen, einige mit Fahrzeugen, andere mit Geld. So stellt Opel Auto-Besitzern, deren Pkw zerstört oder nicht mehr einsatzfähig sind, für bis zu drei Wochen kostenlos einen Leihwagen.

Auch Toyota hilft mit Fahrzeugen aus. Der japanische Hersteller stellt insgesamt 100 Autos bis zu acht Wochen lang zur Verfügung. Flutopfer können sie als Ersatzwagen ebenso beantragen wie Kommunen. Auch hier sind regionale Händler die erste Anlaufstelle. Ford wiederum unterstützt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und den Katastrophenschutz im Rhein-Erft-Kreis mit einer Fahrzeugflotte. Tesla wiederum geht offenbar davon aus, dass seine Kunden ihre Elektroautos rechtzeitig retten konnten – und lässt sie in den betroffenen Teilen Deutschland, Belgiens und der Niederlande kostenlos am Supercharger laden. Und als erster Autohersteller (weitere folgen hoffentlich in großer Zahl) hilft Volkswagen mit Geld. Eine Million Euro will Wolfsburg für die Sofort- und Nothilfe des DRK spenden. Die komplette Geschichte zur Fluthilfe der Autohersteller lesen Sie auf 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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