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Trümmerteile und verkohlte Holzbalken liegen im Inneren der Kathedrale Notre-Dame. Ein Feuer verwüstete am 15. April 2019 die Pariser Kathedrale.

Feuer-Katastrophe in Paris

Macron: Notre-Dame soll in fünf Jahren wieder aufgebaut sein

Die Brand-Katastrophe in Notre-Dame schockiert die Welt. Das Feuer ist gelöscht, nun beginnt die Suche nach den Verantwortlichen.

  • Das Dach der Kathedrale Notre-Dame in Paris ist durch ein verheerendes Feuer weitgehend zerstört worden.
  • Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.
  • Deutschlandweit läuten Glocken aus Solidarität.

Wie ist es eigentlich um die Sicherheit großer Bauwerke in Deutschland bestellt? Der Kaiserdom in Frankfurt ist jedenfalls sicherer als Notre-Dame in Paris, sagen Experten. Der Dachstuhl besteht aus Stahl - im Gegensatz zu Notre-Dame, wo Holz verwendet wurde. Außerdem gibt es eine Steigleitung, über die Löschwasser nach oben gepumpt werden kann und eine hochmoderne Brandmeldeanlage.

Notre-Dame soll in fünf Jahren wieder aufgebaut sein

Der Wiederaufbau der durch einen Brand zerstörten Kathedrale Notre-Dame soll nach den Worten von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zügig vonstatten gehen. „Ich möchte, dass dies in fünf Jahren abgeschlossen sein wird“, sagte Macron am Dienstagabend in einer Fernsehansprache an die Nation. In seiner gut fünfminütigen Rede appellierte Macron an den Zusammenhalt der französischen Gesellschaft.

Notre-Dame: Experten kämpfen um Sicherung der Kathedrale

Weiter dankte der Präsident Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften für ihren Einsatz. Zugleich würdigte er die Zeichen von Solidarität aus dem In- und Ausland. „Jeder hat gegeben, was er konnte.“ Der Brand der Kathedrale habe die Menschen in Paris, in Frankreich und auf der ganzen Welt getroffen, nun sei es an der Zeit zu handeln. „Ich teile ihren Schmerz, aber ich teile auch ihre Hoffnung.“

Frankreichs Präsident Macron wandte sich am Tag nach der Katastrophe von Paris in einer Fernsehansprache ans Volk.

Nach dem Großbrand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame kämpfen Experten und Behörden um die Sicherung des 850 Jahre alten Gebäudes. Die Struktur der gotischen Kirche war zwar weitgehend stabil, allerdings wurden mehrere Schwachstellen entdeckt, wie Innenstaatsekretär Laurent Nuñez am Dienstag sagte.

Unternehmen spenden für den Wiederaufbau von Notre-Dame

Französische Unternehmen sicherten unterdessen Spenden in Höhe von 600 Millionen Euro für den Wiederaufbau zu. 

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Die Justiz geht davon aus, dass Renovierungsarbeiten am Dach zu dem Flammeninferno führten. Ob die Kathedrale gerettet werden konnte, habe sich am Montagabend „innerhalb einer viertel Stunde, einer halben Stunde“ entschieden, sagte Nuñez. Der Brand war im Dachstuhl ausgebrochen und hatte sich rasend schnell über das gesamte Dach ausgebreitet. 

Zwei Drittel des Dachs und ein Spitzturm wurden zerstört. Dennoch gab Nuñez teilweise Entwarnung für das historische Bauwerk: „Im Ganzen hält die Struktur stand.“ Die Mauern, die beiden monumentalen Türme und die drei Fensterrosen blieben weitgehend unbeschädigt.

Kostbare Reliquien aus Notre-Dame konnten gerettet werden

Mehrere kostbare Reliquien, darunter die Dornenkrone Jesu, und das Hauptkreuz der Kirche konnten gerettet werden. Allerdings seien Schäden im Gewölbe und einem Giebel im nördlichen Querschiff entdeckt worden, sagte Nuñez. Der Giebel müsse deshalb abgesichert worden. 

Fünf Gebäude in der Nachbarschaft der Kathedrale seien evakuiert worden. 

Ein Luftbild von Notre-Dame zeigt das Ausmaß der Zerstörung des Feuers in der Kirche.

Die Staatsanwaltschaft schloss unterdessen Brandstiftung weitgehend aus. „Nichts deutet auf eine vorsätzliche Tat hin“, sagte Staatsanwalt Rémy Heitz. Der Brand könnte demnach mit Arbeiten am Dach der Kathedrale im Zusammenhang stehen, wo Baugerüste installiert waren. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung ein und befragte noch in der Nacht Bauarbeiter. Fünf Unternehmen seien an den Arbeiten beteiligt gewesen, sagte Heitz. Etwa 15 Mitarbeiter seien am Montag mit Arbeiten betraut gewesen. Rund 50 Ermittler waren demnach im Einsatz. 

Restaurierungsfirma weist Vorwürfe zurück

Das bei der Restaurierung von Notre-Dame federführende Unternehmen wies Anschuldigungen zurück, für den Ausbruch des Feuers verantwortlich zu sein. Alle Sicherheitsvorschriften seien eingehalten worden, sagte Julien Le Bras, Chef des Gerüstbauers Le Bras Frères. 

Deutschland bietet Hilfe an

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat den Franzosen Hilfe beim Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame in Paris zugesagt. „Freunde helfen, wo sie gebraucht werden und wo sie können“, sagte er am Dienstag in Berlin. Bereits jetzt arbeiteten Spezialisten in Frankreich und Deutschland auf das Engste miteinander zusammen.

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 „Wenn Frankreich auf dieses Netzwerk zurückgreifen möchte, stehen wir bereit“, unterstrich Maas. Der Minister sagte, er schließe sich dem Unterstützungsaufruf des französischen Präsidenten Emmanuel Macron „aus ganzem Herzen an“. Vor weniger als 200 Jahren habe eine Restaurierungskampagne die Kathedrale vor dem Abriss bewahrt, unterstützt von französischen Bürgern. „Heute steht ganz Europa mit Frankreich“, sagte er.

Victor Hugo beschreibt Feuer im „Glöckner von Notre Dame“

Die Pariser Kathedrale Notre-Dame ging mit Victor Hugos Roman „Notre Dame de Paris“ (deutsch: „Der Glöckner von Notre Dame“) auch in die Weltliteratur ein. Jetzt, einen Tag nach dem verheerenden Brand, ist der Klassiker der französischen Literatur wieder auf die Bestsellerlisten zurückgekehrt. Während die Löscharbeiten in Paris noch liefen, wurde die französische Originalfassung des Werks zum meistverkauften Buch in Frankreich. Weltweit landete die englische Übersetzung des Romans bei Amazon an der Spitze zweier Bestsellerlisten für historische Literatur. Auch in Deutschland war das Interesse an dem Roman groß. Bei deutschen Amazon-Kunden stand das Buch am Dienstagmittag auf Platz zwei der beliebtesten literarischen Klassiker. 

Notre-Dame brennt: Bis in die späte Nacht hinein kämpfen Feuerwehrleute in Paris gegen die Flammen.

Und Victor Hugo hat in seinem 1831 erschienenen Roman schon in die Zukunft geschaut, denn im zehnten Buch beschrieb er das Feuer in anschaulichen Worten: „Aller Augen hatten sich nach der Höhe der Kirche erhoben. Was sie da sahen, war etwas Ungewöhnliches. Auf dem Gipfel der höchsten Galerie, hoch oben über der Mittelrosette, war eine große Flamme zu sehen, die zwischen den beiden Glockentürmen mit Funkenwirbeln aufstieg, eine große, prasselnde und grimmige Flamme, von welcher der Wind zeitweilig eine Funkenwolke im Rauche davontrug. Unterhalb dieser Flamme unter der dunklen Balustrade, durch deren Fugen die Glut schimmerte, spien zwei Dachrinnen wie Rachen von Ungeheuern unaufhörlich jenen glühenden Regen hervor, welcher sein schimmerndes Geplätscher in die Nacht der untern Fassade hinabgoss.“ Nun ist die Fiktion Realität geworden.

Großbrand der Kathedrale Notre-Dame komplett gelöscht

Der Großbrand in der Kathedrale Notre-Dame in Paris ist nach Angaben der Feuerwehr komplett gelöscht. Luftbilder zeigen das Ausmaß der Katastrophe. Fast im ganzen Kirchenschiff loderten Flammen, ein Großteil der Decke ist eingestürzt.

Aus Solidarität mit der nach einem Brand stark beschädigten Kathedrale Notre-Dame in Paris sollen um 12 Uhr die Glocken zahlreicher Gotteshäuser in Deutschland läuten. Darunter auch der Frankfurter Dom. Darauf haben sich die deutschen Dombaumeister in einer Telefonkonferenz am Vormittag verständigt.

Ein Feuerwehrsprecher sprach in der Nacht auf Dienstag von „dramatischen“ Schäden: Die Flammen zerstörten demnach weite Teile des Daches und brachten einen Kirchturm zum Einsturz. Die Struktur der gotischen Kathedrale und die Fasse mit den beiden Haupttürmen konnte aber gerettet werden. Präsident Emmanuel Macron versprach einen Wiederaufbau des Gotteshauses im Herzen der französischen Hauptstadt.

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400 Feuerwehrleute kämpften stundenlang gegen die Flammen an. In der Nacht sagte Feuerwehrsprecher Gabriel Plus, das Feuer sei „vollkommen unter Kontrolle“ und „teilweise gelöscht“. Es gebe aber noch einige Brandherde, die gelöscht werden müssten. Bei dem Großeinsatz wurde ein Feuerwehrmann schwer verletzt.

Feuerwehr löscht Brand in Notre Dame

Das Feuer war am Montagabend auf dem Dachboden der Kathedrale ausgebrochen und hatte sich rasend schnell ausgebreitet. Die Brandursache war zunächst unklar. Der Brand könnte nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft mit Arbeiten am Dach der Kathedrale im Zusammenhang stehen, wo Baugerüste installiert waren. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung ein und befragte noch in der Nacht Bauarbeiter.

Zahlreiche Menschen haben sich in der Nähe des Pariser Wahrzeichens versammelt. In vielen Gesichtern spiegelt sich Entsetzung und Trauer.

Löschwagen aus ganz Paris rasten zur Isle de la Cité. Die Feuerwehr rief die Einwohner auf, die Gegend zu meiden und den „Rettungsfahrzeugen Platz zu machen“. Bürgermeisterin Anne Hidalgo sprach von einem „furchtbaren Brand“. Auch sie rief die Menschen über Twitter auf, die Sicherheitsabsperrungen zu respektieren.

Paris entsetzt: Feuer in der Kathedrale Notre-Dame

Feuer in Kathedrale Notre-Dame
Paris ist entsetzt: Am 15. April 2019 bricht in der weltberühmten Kathedrale Notre-Dame ein Feuer aus.  © rtr
Die Ursache ist zunächst unklar. In der Kathedrale werden derzeit Renovierungsarbeiten durchgeführt.
Die Ursache ist zunächst unklar. In der Kathedrale werden derzeit Renovierungsarbeiten durchgeführt.  © rtr
Die Seine-Insel, auf der die Kathedrale steht, wird teilweise evakuiert. Trotzdem versammeln sich zahlreiche Menschen.
Die Seine-Insel, auf der die Kathedrale steht, wird teilweise evakuiert. Trotzdem versammeln sich zahlreiche Menschen.  © afp
Feuer in Kathedrale Notre-Dame
Das Entsetzen über den Brand der Kathedrale steht dieser Frau ins Gesicht geschrieben.  © afp

Zwischenzeitlich hatte die Feuerwehr befürchtet, die gesamte Kirche könnte einstürzen, wie Sprecher Plus sagte. Die Struktur konnte aber gerettet werden. Neben den massiven Zerstörungen am Dach gab es auch im Inneren der Kathedrale Schäden. Hunderte Jahre alte Kirchenfenster gingen zu Bruch. Wertvolle Reliquien konnten dagegen gerettet werden.

Emmanuel Macron verspricht Wiederaufbau

„Das Schlimmste konnte verhindert werden“, sagte Staatschef Macron. Er versprach einen Wiederaufbau der Kathedrale und kündigte eine nationale Spendenaktion an. Die französische Milliardärsfamilie Pinault, die unter anderem an der Spitze des Luxusmodekonzerns Kering (Gucci, Saint Laurent, Balenciaga) steht, kündigte an, 100 Millionen Euro bereitzustellen.

Das Feuer scheint im Dachstuhl der Kathedrale Notre-Dame ausgebrochen zu sein.

In Frankreich und weltweit sorgte das Feuer für Trauer und Bestürzung. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schrieb auf Twitter, seine Gedanken seien bei allen Katholiken und Franzosen. „Wie alle unsere Landsleute bin ich heute Abend traurig, diesen Teil von uns brennen zu sehen.“ Seine für 20.00 Uhr geplante Fernsehansprache als Antwort auf die Proteste der „Gelbwesten“ verschob der Präsident, wie sein Büro mitteilte. Darin wollte er politische Maßnahmen nach der „großen nationale Debatte“ ankündigen, die die Regierung von Mitte Januar bis Mitte März organisiert hatte.

Auch die UN-Kulturorganisation Unesco stellte Unterstützung in Aussicht. „Es werden jahrelange Bauarbeiten nötig sein“, erklärte der Präsident der französischen Bischofskonferenz, Eric de Moulins-Beaufort.

Angela Merkel reagiert schockiert auf Brand in Notre Dame

Menschen in aller Welt reagierten schockiert auf den Großbrand in dem historischen Monument. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ließ über Regierungssprecher Steffen Seibert erklären, es tue „weh, diese schrecklichen Bilder“ zu sehen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich bestürzt über den Brand der Pariser Kathedrale Notre-Dame geäußert. Auf Twitter schrieb der CSU-Politiker, die Bilder seien „schockierend und traurig“. In seinem Tweet nennt Söder die Kirche ein „Wahrzeichen französischer und europäischer Geschichte und Kultur“. Er hoffe, dass es gelinge, die Kirche schnell wiederaufzubauen.

Donald Trump rät, Löschflugzeuge einzusetzen

US-Präsident Donald Trump schrieb auf Twitter, es sei „schrecklich“, dem „massiven Brand“ zuzusehen – und sorgte zugleich mit dem Vorschlag für Kopfschütteln, Löschflugzeuge einzusetzen. Der französische Zivilschutz stellte klar, dass die Wucht der Wassermassen das gesamte Kirchengebäude zum Einsturz bringen könnte.

Der Vatikan erklärte, Notre-Dame sei „ein Symbol der Christenheit in Frankreich und der ganzen Welt“. Die Tragödie ereignete sich nur wenige Tage vor Ostern, dem wichtigsten Fest im Christentum.

Notre-Dame gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt. Jedes Jahr besuchen zwischen zwölf und 14 Millionen Menschen die Kathedrale. Der Grundstein des katholischen Gotteshauses wurde im Jahr 1163 gelegt. Berühmt wurde die Kathedrale auch durch den Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ des Schriftstellers Victor Hugo von 1831.

Frankreichs Medien reagieren bestürzt

Frankreichs Medien haben mit großem Entsetzen auf den schweren Brand in der Pariser Kathedrale von Notre-Dame reagiert. „Das Herz in Asche“, titelte die katholische Tageszeitung „La Croix“ am Dienstag. Die Zeitung „Le Parisien“ sah „Unsere Dame der Tränen“, „Le Figaro“ überschrieb seine Eins mit „Die Katastrophe“. „Les Echos“ schrieb von „Der Tragödie von Paris“, „Libération“ fügte Notre-Dame einen Buchstaben hinzu: „Unser Drama“.

Am Morgen nach dem verheerenden Brand in der Kathedrale Notre-Dame stehen bereits 310 Millionen Euro für ihren Wiederaufbau bereit. Die Region Ile-de-France, die größtenteils dem Großraum Paris entspricht, kündigte am Dienstag eine Soforthilfe von zehn Millionen Euro an. Die Familien hinter zwei Luxusgüterkonzernen sagten zusammen 300 Millionen Euro zu. Die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, schlug eine internationale Geberkonferenz vor.

Zahlreiche Spenden eingegangen

Die Präsidentin des Regionalrats von Ile-de-France, Valérie Pécresse, sagte dem Sender Radio Classique, die Soforthilfe solle das das Erzbistum bei den ersten Arbeiten unterstützen. Der Wiederaufbau werde die besten Architekten und Handwerker „Frankreichs, vielleicht der ganzen Welt“ auf den Plan rufen, sagte Pécresse.

Die Pariser Bürgermeisterin Hidalgo brachte eine internationale Geberkonferenz für den Wiederaufbau ins Gespräch. Sie könne gleichzeitig als Treffpunkt von Experten dienen, sagte sie dem Radionetzwerk France Inter.

Neben offiziellen Geldern stehen auch bereits zwei große Privatspenden zur Verfügung: Der größte und der zweitgrößte Luxusgüterkonzern Frankreichs, LVMH und Kering, verpflichteten sich zu Millionenspenden im dreistelligen Bereich. 

Kritik an ARD wegen fehlender Berichterstattung

Für die fehlende Berichterstattung in der Nacht erntete die ARD Kritik von ihrem früheren Leiter Ulrich Deppendorf. Auf Twitter schrieb der ehemalige Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios: „Warum gab es keinen ARD-Brennpunkt zum Brand von Notre Dame, neben dem Eiffelturm das Symbol Frankreichs? Schwer nachzuvollziehen“.

Auch Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, übte Kritik via Twitter.  „Russia Today und Al Jazeera berichten, rechte Hetzer verbreiten erste Verschwörungstheorien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk schläft“, schrieb Laschet noch am Montagabend. (FR/afp/dpa/kna)

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