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Daniel Craig wurde bei den Dreharbeiten zum neuen James-Bond-Film verletzt. 

London

Explosion bei Dreh von James-Bond-Film

Beim Dreh des neuen James-Bond-Films kommt es zu einer Explosion bei einer Stunt-Szene. Mitarbeiter werden leicht verletzt.

Eine Explosion beim Dreh einer Stunt-Szene für den neuen James-Bond-Film in London hat Teile des Filmsets zerstört. Beim Filmen einer „kontrollierten Explosion“ sei in den Pinewood Studios „Schaden“ entstanden, hieß es am Dienstag auf dem offiziellen Bond-Account im Kurzbotschaftendienst Twitter. 

Macher des neuen James-Bond-Films kämpfen mit Schwierigkeiten

Am Set selbst sei niemand verletzt worden; ein Mitarbeiter außerhalb des Studios habe aber eine leichte Verletzung erlitten. Das Boulevardblatt „Sun“ berichtete, der Mann sei durch fallende Trümmerteile verletzt worden. Demnach ereigneten sich am Set bei einem schief gelaufenen Dreh einer Stunt-Szene drei große Explosionen. Ein Teil des Daches sowie Wanddekorationen seien zerstört worden. 

Daniel Craig verletzte sich bei Dreharbeiten in Jamaika

Die „Sun“ zitierte einen Insider mit den Worten, es habe „gewaltiges Chaos“ geherrscht. „Etwas ist furchtbar schief gelaufen.“ Die Macher des neuen James-Bond-Films hatten beim Dreh wiederholt mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Hauptdarsteller Daniel Craig verletzte sich bei Dreharbeiten in Jamaika und musste am Fuß operiert werden. Außerdem verzögerten Streitigkeiten über das Drehbuch die Dreharbeiten. Regisseur Danny Boyle wurde durch Cary Fukunaga ersetzt. 

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In dem Action-Film schlüpft Craig zum fünften Mal in die Rolle des britischen Superagenten mit der Lizenz zum Töten. Oscar-Gewinner Rami Malek („Bohemian Rhapsody“) wird den Bösewicht geben, mit von der Partie sind auch Ralph Fiennes als Chef von 007 und die französische Schauspielerin Léa Seydoux. Der Film soll im April 2020 in die Kinos kommen. (afp)

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