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Ethiker beurteilen, wie man Menschenleben im Ukraine-Krieg gegen die Souveränität eines Staates aufwiegen kann

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Auf diesem Bild ist eine Kundgebung des deutsch ukrainischen Vereins „Blau-Gelbes Kreuz“ zu sehen, die für die Opfer des Kriegs in der Ukraine 1.500 Kerzen aufgestellt haben.
Wie viele Opfer in einem Krieg sind zu viele? Hier gibt es keine exakten Zahlen, sagen Ethiker. © Henning Kaiser/dpa

Im Ukraine-Krieg sterben immer mehr Menschen – auch Zivilisten. Aber ab wann ist ein Krieg moralisch nicht mehr vertretbar? BuzzFeed hat mit zwei Experten gesprochen.

Verschiedene Quellen berichten, dass im Ukraine-Krieg bereits 1300 ukrainische Soldaten ums Leben kamen (stand 12. März 2022). Auch Zivilisten wurden in der Ukraine immer wieder tot aufgefunden. Einige von ihnen trugen weiße Armbinden – ein Militärexperte erklärt in diesem Text, warum*. Es stellt sich immer drängender die Frage, wann in einem Angriffskrieg, wie dieser zwischen Aggressor Russland und der Ukraine, zu viele Menschen gestorben sind. Kann man Leben in einem Krieg überhaupt mit der Souveränität eines Staates aufwiegen?
BuzzFeed.de* hat diese und weitere spannende Fragen zwei Ethikern gestellt.

*BuzzFeed.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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