Kunstsammlung

Das Erbe des Vaters

Ein Jahr nach dem Tod von Gunter Sachs lässt sein Sohn Rolf den Nachlass versteigern. Gunter Sachs war Industriellenerbe, Fotograf, Lebemann. Und er hatte alles - die schönsten Häuser, die aufregendsten Frauen und eine atemberaubende Kunstsammlung.

Von Alexandra González

Alles hätte man erwartet, nur kein Gewerbegebiet. War der Name Gunter Sachs nicht gleichbedeutend mit ausschweifendem Glamour? An diesem von Autobahn und Kartoffelacker umrahmten Ort weit im Münchner Osten, der ganz ohne Vergangenheit auskommt, fühlt man sich ein bisschen wie entführt. Ein paar Jungs vertreiben sich in einem Skater-Park die Langeweile.

Sachte fährt Rolf Sachs das türkisblaue 1967er Mercedes-Cabriolet vor ein aluminiumverkleidetes Gebäude. Der Oldtimer mit Bündner Kennzeichen ist ein surrealer Farbklecks in der nüchternen Funktionslandschaft. „Das Nummernschild stammt noch von meiner Großmutter Elinor von Opel“, sagt Rolf Sachs, und ein hartnäckiges Sch in seiner Aussprache verrät die Kindheit im hessischen Kronberg unter Omas Obhut. Heute ist er in der Welt zu Hause.

Sein rot-weiß gestreiftes bretonisches Shirt hat auf der Fahrt von St. Moritz hierher einige kleine Proviantflecken abbekommen. Auf Äußerliches scheint Rolf Sachs weniger Wert zu legen als der berühmte Vater. Er hält die schwere Glastür auf. Es ist die Halle, die sein Vater kurz vor dem Tod für sein High-Tech-Fotostudio angelegt hat. Jetzt türmen sich hier die Überbleibsel eines Lebens auf der Überholspur, für das der Industriellenerbe, Fotograf, Dokumentarfilmer, gelegentliche Galerist und Superbonvivant schon aus Prinzip keinen Sturzhelm trug.

Der Posterboy des Jetsets hatte das verschlafene Fischerdorf St. Tropez wachgeküsst, die Bardot 1966 auf dem Gipfel ihres Erfolgs geheiratet und sich von Roy Lichtenstein die Badewanne entwerfen lassen. Er hatte alles – die schönsten Häuser, die aufregendsten Frauen, eine atemberaubende Kunstsammlung. Doch am Ende zwangen ihn die Vorboten einer schweren Erkrankung in die Knie. Ein Leben ohne Erinnerung und Selbstbemächtigung wollte er nicht führen. Vor einem Jahr hat sich Gunter Sachs 78-jährig in seinem Chalet in Gstaad erschossen.

In der Halle lagert nun der weniger glanzvolle Teil des Nachlasses. Fitnessgerät, Autoreifen, Skier, ein Motorrad, Leinwände voller Graffiti. Es riecht nach Motoröl und frischer Farbe. Die feineren Erbstücke gehören zum festen Inventar der zahlreichen Sachs-Domizile zwischen Oberbayern und New York. Zwölf Monate nach dem Tod des Opel-Nachfahrs blickt die Welt noch einmal auf die Familie: Am 22. und 23. Mai werden in London rund 300 Werke aus der hochkarätigen Kunstsammlung versteigert. Einen Erlös von umgerechnet 25 Millionen Euro erwartet das Auktionshaus Sotheby’s.

Nach einer Ausstellung in Leipzig konnte man erahnen, wie facettenreich diese Kollektion ist. Wer in dem zweibändigen Auktionskatalog blättert, gerät dennoch ins Staunen und Grübeln. Hatte sich Gunter Sachs den Aufbruch in die Gegenwart zur Lebensaufgabe gemacht? Seit dem Ende der Fünfzigerjahre erwarb er die Kunst seiner Zeit.

Der Mann mit dem Hang zur Selbstdarstellung verstand es, sich guten Rat zu verschaffen, das Auge zu erziehen, schnell, auch riskant zu handeln. Er kaufte Magritte und Max Ernst. Mischte die Alltagspoesie der Nouveaux Réalistes mit Art-déco-Trophäen wie einem zierlichen Damen-Sekretär von Émile-Jacques Ruhlmann und den Künstlermöbeln Diego Giacomettis. Sehr französisch, sehr chic.

Pop Art kam hinzu, Fluxus und Arte povera. Wenn sich ein Künstler mit der Kommerzialisierung und massenmedialen Durchdringung der Lebenswelt befasste, war Sachs elektrisiert. Auf die Fotoarbeit „Spiegelkantine 5“ der Becher-Schülerin Candida Höfer hatte er es genauso abgesehen wie auf die Undergroundästhetik von Erik Parker oder des New Yorker Sprayers T-Kid. All diese Kunstwerke kommen in London zur Auktion, und in dem Bogen, der sich von Surrealismus bis Graffiti spannt, ist einer der aktivsten Sammler Europas biografisch abgebildet.

„Wir haben eine Auswahl getroffen, die seine Persönlichkeit widerspiegelt.“ Rolf Sachs sitzt jetzt im schmucklosen Besprechungszimmer und nippt am Mineralwasser. Als Abnabelung von der überlebensgroßen Vaterfigur will er die Auktion nicht verstanden wissen. „Überhaupt nicht. Man muss es als Konsolidierung betrachten.

Wir haben einfach zu viele Sachen, auch aus früheren Generationen.“ Lieber als einen Warhol behält er einen Schwitters. Der Sohn aus Gunter Sachs’ erster Ehe mit der Französin Anne-Marie Faure ist ein Grenzgänger zwischen Kunst und Design, der mit augenzwinkernden, wunderkammerhaft versponnenen Objekten, Skulpturen und Bühnenbildern auf sich aufmerksam machte.

Für eine Ausstellung in Berlin beschäftigt sich der ehemalige Investmentbanker derzeit mit allerlei klischierten deutschen Eigenheiten – Schwermut, Fleiß, Geradlinigkeit. In St. Moritz, wo Rolf Sachs das ehemalige Olympische Stadion aus der Bauhaus-Zeit bewohnt, bewahrt er seine suprematistischen Zeichnungen und Rietveld-Stühle auf. „Da passt Yves Klein besser als Tom Wesselmann. Klein hatte ähnlich radikale Gedankenschritte wie die Kunst und das Design in den Zwanzigerjahren, als das Haus gebaut wurde.“

Mit Pop Art ist er aufgewachsen. „Sicherlich eine große und wichtige Bewegung, es fehlt ihr ein bisschen an Poesie. Für mich als Kreativer ist es irgendwo schon die Kunst unserer Eltern.“ Auch ein Grund, um sich von kapitalen Warhol-Siebdrucken zu trennen, etwa den „Four Foot Flowers“ und dem berühmten, auf einem Foto von Richard Avedon basierenden Bardot-Bild, das Gunter Sachs ein paar Jahre nach dem Ende dieser explosiven Ehe in Auftrag gegeben hatte. Warhol war gerade dabei, zum Hofmaler der internationalen Geld- und Glitter-Aristokratie aufzusteigen.

Sticht ihn nicht die Sehnsucht, wenn er ausgerechnet das Porträt seines Vaters fortgibt? Nein, das ist kein Problem für den Sohn. Zum Glück existieren noch sieben weitere Exemplare, eines für jeden Enkel und eines für Ehefrau Nummer drei Mirja, mit der Gunter Sachs über vierzig Jahre verheiratet war. Natürlich braucht jede Auktion ihre Star-Stücke, allein das Bardot-Porträt soll 3,6 bis 4,8 Millionen Euro bringen. So rieselt auch ein wenig Goldstaub auf bescheidenere Memorabilien wie das niedliche Porzellan-Flusspferd von KPM für 100 bis 150 Euro.

Sotheby’s mit dem Verkauf zu betrauen, war naheliegend. Rolf Sachs sitzt neben Stilprofis wie dem Modedesigner Tom Ford im Advisory Board des Auktionsriesen. Wichtigste Aufgabe: Geschäftskontakte vermitteln. „Ich nenne es immer das fancy Board“, sagt er und lässt eine spektakuläre Lachsalve los. Es geht also auch ums Vergnügen.

Für Cheyenne Westphal, Chefin der zeitgenössischen Kunst bei Sotheby’s Europe, sind die Wochen vor der Auktion reinste Regiearbeit. „Events, Werbung, Pressegespräche gleichen einer Welle, die sich langsam aufbaut. Wenn es zur Auktion kommt, muss alles perfekt zusammenpassen.“

Die Deutsche eskortiert Highlights aus der Sammlung auf ihrer PR-Tournee. Paris, Zürich, New York und München. Dort gibt sie vormittags seelenruhig Interviews, posiert geduldig für die Fotografen, später führt sie betuchte, ondulierte Damen durch die kleine Schau und knipst immer wieder ihr 100-Watt-Lächeln an.

Am Abend wird für das ganz große Gesellschaftstheater am Odeonsplatz der rote Teppich ausgerollt. Westphal unterhält die Cocktail-Gäste mit einer voltenschlagenden Rede. Sie handelt vom Gespür für Avantgarde und einer Begegnung im Frühling 1967. Am Hafen von St. Tropez traf Gunter Sachs beim Frittenessen auf Andy Warhol, der ihn zur Privatvorführung der „Chelsea Girls“ einlud.

Im Riva-Schnellboot raste er nach Cannes, bereit für einen Kinoabend in einem winzigen Zimmer des Carlton. Warhol projizierte seine „Ilias des Underground“, wie das US-Magazin Newsweek den infernalischen filmischen Marathon aus dem menschlichen Bienenkorb namens Chelsea Hotel nannte, auf die Blümchentapete – in diesem Moment hatte Sachs sein Herz an die Pop Art verloren. Eines von Sachs’ Riva-Booten sei in der Auktion, verrät Cheyenne Westphal, zur Probefahrt müsse man sich nur nach Lausanne bemühen.

Diese Riviera! Sommercamp der Schönen und Reichen. Während sich in der Adenauer-Ära in den deutschen Schlafzimmern hartnäckig eine nach Schuld und Sühne riechende Prüderie hielt, feilte Gunter Sachs in der Sonne an seiner Attraktivität: enge weiße Hose, bis zum Nabel aufgeknöpftes Streifenhemd, dazu lange Haare, die meistens ein bisschen aussahen wie gerade aus dem Bett aufgestanden.

Seine Uniform verschwieg nichts und suggerierte: Ferien für immer! „Sich als Deutscher 13 Jahre nach Kriegsende so selbstverständlich in Frankreich zu bewegen, war ein mutiger Schritt“, sagt Rolf Sachs. „Er kulminierte in der Hochzeit mit der Bardot, die zu mir übrigens immer besonders nett war.“ Spätestens jetzt kannten mehr Menschen Gunter Sachs als Kölnisch Wasser 4711.

Außerhalb Europas sei der Name heute noch eine Entdeckung, sagt Cheyenne Westphal und denkt dabei vor allem an die Amerikaner. Deshalb musste die Ausstellung unbedingt auch nach New York. „Da kriegen wir alle wichtigen Sammler vor die Flinte.“ In den Auktionssälen von Manhattan ist die Stimmung gerade auf ihrem Höhepunkt – aberwitzige Rekorde purzeln. Munchs „Schrei“: schwindelerregende 119,9 Millionen Dollar.

Eine Tafel, die Yves Klein mit dem Flammenwerfer bearbeitet hat: 36,5 Millionen Dollar. Kleins in derselben Technik entstandene Arbeit „Höllenfeuer“, die Gunter Sachs 1961 dem Pariser Galeristen Samy Tarica („mein bester und uneigennützigster Berater“) abkaufte, wird von Sotheby’s ganz ohne Prominentenbonus vorsichtig auf 600?000 bis 840?000 Euro taxiert. „Wir glauben aber, dass noch Luft nach oben ist.“

Westphal geht auf ein Gemälde Jean Fautriers zu, der Sachs’ Lieblingsmaler und Freund war. Wie eine melancholische Wüsteninsel haftet die Farbpaste auf lichtblauem Papiergrund. „Für sich schon ein tolles Bild. Dazu die Provenienz und die Geschichte, die dahintersteckt. Das sind goldrichtige Zutaten eines Erfolgsrezept.“

Gunter Sachs war gerade einmal 26 Jahre alt, hatte ein paar Semester Mathematik und Wirtschaft in Lausanne studiert, als er sich 1958 in der Pariser Avenue Foch eine feudale Junggesellenbehausung zulegte. Er dekorierte sie mit den Arbeiten der Nouveaux Réalistes, die er in der Brasserie Coupole kennengelernt hatte.

Nun brannte er für die in Autopressen entstandenen Kompressionen Césars und die zersägten Violinen Armans. Solche Sachen waren neu, noch nicht teuer und sehr rebellisch. Als Gunter Sachs in der Münchner Villa Stuck 1967 seine Sammlung zeigte und Césars Expansionsobjekt vor den Füßen des ahnungslosen Publikums zu einer gelben Riesenzunge anschwoll, hatte Pierre Réstany, Förderer und Vordenker der Nouveaux Réalistes, das Vorwort zum Katalog geschrieben – ein Ritterschlag.

Doch woher kamen die Mittel für diese kultivierte Liebhaberei? Willy Sachs, der 1958 Selbstmord beging, hatte seinen beiden Söhnen mit dem Schweinfurter Unternehmen Fichtel & Sachs eines der Zugpferde der deutschen Motorindustrie hinterlassen. Um auf eigenen Beinen zu stehen, gründete Gunter Sachs jedoch in der Schweiz bald eine Firma, die vorfabrizierte Bauteile herstellte.

„Ich sammelte nicht mit ererbtem Geld, und das nicht aus politischen Gründen, sondern mit den Gewinnen aus Écarté-Partien. Die Begeisterung der Pariser Gesellschaft für dieses Kartenspiel war ebenso hoch wie ihre Einsätze“, schreibt Gunter Sachs in seiner Autobiografie. „Tatsächlich hat mein Vater seine Kunst zunächst am Spieltisch finanziert, später nicht mehr“, erzählt Rolf Sachs. „Aber die Spielernatur ist ihm geblieben.“

Der spektakulärste Coup dieses Sammlerlebens sagt viel aus über die manchmal überbordende Großzügigkeit Gunter Sachs’. 1972 eröffnete er seine Galerie in der Hamburger Milchstraße mit einer umfassenden Warhol-Schau. Es folgten Michelangelo Pistoletto, Ben Vautier, Joseph Kosuth, Widerborstiges am Puls der Zeit.

Warhols Konsumästhetik konnte die biederen Hanseaten jedenfalls nicht aus der Reserve locken. Um dem coolen New Yorker die Schmach eines Ausstellungsflops zu ersparen, kaufte Sachs ein Drittel der Exponate heimlich selbst. Ein Freundschaftsdienst – und ein fabelhaftes Geschäft. 2004 trennte er sich von Warhols „Superman“ für 25 bis 30 Millionen Dollar, 2007 erzielte das Gemälde „Green Car Crash“ die Rekordsumme von 72,8 Millionen Dollar.

Im Sog der Auktion könnte der gewiefte Sammler auch als eine Geschmacksinstanz aufscheinen. Ist der Sachs-Stil so etwas wie der „Goût Rothschild“ des 20. Jahrhunderts? Genauso opulent und funkensprühend? „Einen größeren Tastemaker als den Besitzer der legendären Turmwohnung vom Palace Hotel in St. Moritz gibt es doch gar nicht“, sagt Cheyenne Westphal.

Das Alpenblick-Apartment war ein einmaliger Wurf: Plexiglaswände in Schwarz-Pink, ein transparenter Raumteiler mit Einschusslöchern, tiefe Sofas, über die Felldecken geworfen waren. Aus diesem exaltierten Raumlabor kommen jene Kunstwerke, die in der Londoner Auktion ihr ganzes Erregungspotenzial entfalten werden: phallische, neonfarbige Objekte des „Plastik-Poeten“ Jean-Claude Farhi, realistische Bronze-Schafe von François-Xavier Lalanne, die als Avantgarde des Anti-Designs galten und deren Wuschelpelz immer noch wollweiß strahlt wie einst.

Und dann sind da noch Allen Jones’ Mannequins im Bondage-Look, auf denen die Hausgäste sitzen oder einen Drink abstellen konnten. „Zandra Rhodes hatte diesen Puppen die Hot Pants auf den Leib geschneidert.“ Cheyenne Westphal tippt auf die Abbildung im Katalog. 1969! Man musste verrückt gewesen sein, um sich diese Mischwesen aus Sexbombe, Möbel, Skulptur und Traumdeutung anzuschaffen. Heute sind sie Ikonen der britischen Pop Art und kommen erstmals als Set zu einer Auktion.

Vergeblich hat Rolf Sachs versucht, für das eingelagerte Interieur der Turmwohnung eine dauerhafte Bleibe zu finden. „Die Museen wollen heute die größtmögliche Flexibilität.“

Und? Wie lebte es sich zwischen Fellen und überirdisch glänzenden Wänden? „Wir hatten als Internatsschüler dort sehr lustige Zeiten verbracht, aber natürlich im jungen Alter zu wenig realisiert, wovon wir umgeben waren.“ Details? Verschweigt er lieber, stattdessen gibt es ein mitreißendes Lachen.

2008 wurde die Turmwohnung für eine Gunter-Sachs-Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig rekonstruiert. „Die Leute des hochrangigen Bildungsbürgertums dachten, ich läute den Untergang des Abendlandes ein“, erinnert sich Museumsdirektor Hans Werner Schmidt an den Wirbel, den diese Schau verursachte. „Mir fiel aber auch auf, dass viele Menschen mit DDR-Biografie sehr lustvoll und interessiert die Ausstellung durchstreiften. Da war kein voreiliger Reflex, der sich gegen einen Playboy aus dem Westen richtete.“

Das Smartphone von Rolf Sachs lässt sich nicht mehr im Zaum halten. Höchste Zeit für einen Ausblick. Im Herbst wird in der Villa Stuck eine Quintessenz der Sammlung – von den Anfängen in Paris bis zu großformatigen Graffiti-Tableaus – zu sehen sein. Vielleicht zum allerletzten Mal.

Das Haus knüpft damit an seine eigene Geschichte an. 1967 wollte Gunter Sachs hier als Präsident des Modern Art Museum München die künftige Olympiastadt aufrütteln. In der Beschränkung auf hundert Arbeiten, darunter etwa 20, die aus dem Auktionskonvolut angefragt wurden, wittert Michael Buhrs, Leiter der Villa Stuck, eine Chance: „Die Bezüge zu entdecken, die Sachs möglicherweise gesehen hat. Welche Art von Seelenverwandtschaft da existiert.“

Dann werden die Menschen vor den Fautriers stehen, vielleicht die Hände danach ausstrecken, als wollten sie die Pigmente wie Blumen abpflücken. Und erstmals eine lupenreine Sammlerpersönlichkeit erkennen. Ohne die trübenden Einschlüsse des Playboys, den es schon so lange nicht mehr gibt.

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