1. Startseite
  2. Panorama

Elektroroller in Hamburg sorgen für Streit – bald strengere Regeln und Parkflächen?

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Ein Mann fährt auf einem E-Roller.
Die E-Scooter sorgen in Hamburg für Ärger, Verkehrsbehinderungen und neue Debatten. (Symbolbild) © Michael Gstettenbauer/Imago

Die E-Roller waren bereits bei ihrer Einführung vor zwei Jahren ein großes Streitthema. Jetzt die Bilanz: Sie haben ihr Ziel verfehlt und sorgen für viel Ärger.

Hamburg – Elektroroller sind seit ihrer Einführung vor zwei Jahren in Hamburg ein Streitthema. Nun wird die Debatte erneut laut und die Politik sieht sich zum Handeln gezwungen. Heike Sudmann, Bürgerschaftsbeauftragte der Linken, und Dirk Lau, Verbandssprecher des Fahrradclub ADFC, kritisieren das rücksichtlose Verhalten vieler E-Roller-Fahrer und die Behinderung für andere Verkehrsteilnehmer.
24hamburg.de* verrät hier, welche strengen Maßnahmen nun für Elektroroller-Fahrer drohen könnten.

Zum einen wollen Sudmann und Lau ausgewiesene Parkflächen, strengere Kontrollen durch die Polizei und eine bessere Aufklärung für E-Scooter-Fahrer, wie man sich im Straßenverkehr zu verhalten hat. Zum anderen gilt es zu diskutieren, dass die E-Roller bis jetzt ihr Ziel verfehlt haben und weder den Autoverkehr ersetzen noch anderweitig zu einer nachhaltigeren Mobilität beitragen. Dennis Krämer, Sprecher der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende, kündigt an, dass die Stadt Hamburg sich nun bundesweit dafür einsetze, für E-Scooter bessere und einheitlichere Regelungen zu finden. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare