Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Schild weist auf Video-Überwachung in Düsseldorf hin.
+
In der Düsseldorfer Altstadt gibt es nun 14 Überwachungskameras.

Neuer Randale-Hotspot

Mehr Kameras: Düsseldorf weitet Videoüberwachung in der Altstadt aus

In Düsseldorf sind vier neue Videokameras in der Altstadt in Betrieb gegangen. So soll unter anderem ein neuer Randale-Hotspot besser kontrolliert werden können.

Düsseldorf – Die Videoüberwachung in Düsseldorf* wird ausgeweitet: Die Polizei hat vier neue Kameras an mehreren Orten in der Altstadt angebracht. Mit diesen soll an bekannten Unruheherden für mehr Sicherheit gesorgt werden. Unter anderem wird nun auch der neue Randale-Hotspot am Grabbeplatz kontrolliert.
24RHEIN* verrät, an welchen Orten die neuen Kameras genau platziert wurden.

Die Gesamtzahl der Videokameras in der Düsseldorfer Altstadt steigt damit auf 14 Stück an. Die ersten wurden bereits 2015 angebracht, es folgten anschließend weitere in den Jahren 2014 und 2016. Grund für die steigende Überwachung in den letzten Jahren in der Altstadt sind immer wieder Probleme mit lauten und teils aggressiven Besuchern. Während der Corona-Pandemie* hatte sich das Problem sogar nochmal verschärft. (os) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare