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Unruhen in Washington

Ausschreitungen in Washington: „QAnon-Schamane“ fordert seine Begnadigung von Donald Trump

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  • Tobias Ketter
  • Lukas Rogalla
    Lukas Rogalla
  • Tanja Banner
    Tanja Banner
  • Mirko Schmid
  • Tobias Utz
    Tobias Utz

Jake Angeli, der „gehörnte Mann“ Mann von Washington, will, dass ihn Donald Trump per Dekret vor dem Gefängnis bewahrt.

  • Die Bilder der Randale im US-Senat schockieren. In vorderster Front stand ein Mann mit Hörnern auf dem Kopf: Jake Angeli, ein Verschwörungstheoretiker und QAnon-Anhänger.
  • Donald Trump verteidigt die Verschwörungstheoretiker. Doch welchen Plan verfolgte er eigentlich?
  • Trump News: Alle Neuigkeiten rund um den scheidenden US-Präsidenten.

Update vom Freitag, 15.01.2021, 09.57 Uhr: Der „QAnon-Schame“, der sich selbst Jake Angeli nennt, hat Präsident Donald Trump um eine Begnadigung gebeten. Der Mann stürmte, gemeinsam mit weiteren Trump-Anhängern, am Mittwoch (06.01.2021) in einem Wikinger-Kostüm das Kapitol in Washington. Der 33-Jährige wurde am Samstag (09.01.2021) in Arizona verhaftet und wegen Unruhen, Behinderung eines offiziellen Verfahrens, unordentliches Verhalten in einem gesperrten Gebäude und Demonstration im Kapitol-Gebäude angeklagt.

Jake Angeli (Mitte) möchte von Donald Trump begnadigt werden.

Der Anwalt von Jake Angeli, Albert Watkins, schrieb, dass sein Mandant am Mittwoch (06.01.2021) die Einladung von Donald Trump angenommen habe, zum Kapitol zu marschieren. Angesichts der friedlichen und nachgiebigen Art und Weise wäre es laut dem Anwalt angemessen und ehrenvoll seinen Mandanten und andere gleichgesinnte, friedliche Personen, die die Einladung des Präsidenten mit ehrenvollen Absichten angenommen hatten, zu begnadigen.

USA: „Schamane“ trägt zum Impeachment gegen Donald Trump bei

Update vom Donnerstag, 14.01.2021, 21.35 Uhr: Der bei den Ausschreitungen im Kapitol berühmt gewordene „Schamane“ scheint zum Impeachment von Donald Trump beigetragen zu haben, wie Kyle Cheney von „Politico“ berichtet. Bei der Sitzung im Repräsentantenhaus hatten Abgeordnete der Republikanischen Partei die Frage gestellt, ob die Randalierer überhaupt auf Anordnung von Donald Trump gehandelt hätten.

Der „Schamane“ und Verfechter der QAnon-Verschwörungstheorie, der sich Jake Angeli nennt, habe am Tag nach den Unruhen freiwillig das FBI angerufen und erklärt, er und seine Gruppe aus Arizona hätten auf Anfrage des Präsidenten gehandelt, wonach alle „Patrioten“ nach Washington D.C. kommen sollten.

Jake Angeli am Mittwoch (06.01.2021) in Washington. Der „gehörnte Mann“ posiert.

Kalkulierte Eskalation: Plante US-Präsident Donald Trump die Ausschreitungen in Washington?

+++ 13:15 Uhr: Donald Trump hat den Sturm auf das Kapitol in Washington provoziert, da sind sich viele einig. Doch was steckte noch dahinter? Der scheidende US-Präsident Donald Trump „rechnete mit einer vollständigen Handlungsunfähigkeit des Parlaments“, vermutet der Historiker Wolfram Siemann in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

Donald Trump steht kurz vor dem Aus als US-Präsident. (Archivfoto)

Seine Theorie: Der Sturm auf das Kapitol sollte das Parlament „völlig handlungsunfähig“ machen und „zugleich ein unkontrolliertes Blutbad“ anrichten. Dann hätte Donald Trump als US-Präsident das demokratische Handlungszentrum für handlungsunfähig erklären und den Notstand ausrufen können, so Siemanns Theorie. „Damit wäre er Herr der militärischen Exekutive geworden und der Kongress kaltgestellt.“ Die Zertifizierung der Wahl Joe Bidens zum neuen US-Präsidenten hätte nicht stattgefunden.

Doch es kam anders. „Es fehlte nur der letzte Baustein zur Ausrufung des Notstands“, resümiert Siemann in seinem Gastbeitrag und stellt fest: Donald Trump habe bereits bei den „Black Lives Matter“-Protesten bewiesen, dass er „die Nationalgarde vor einer an die Wand gemalten Bürgerkriegssituation „gegen Terroristen“ einzusetzen bereit ist“.

Das Chaos war groß beim Sturm von Trump-Anhängern auf das Kapitol in Washington. Spekulierte Donald Trump darauf, den Notstand ausrufen zu können?

Polizist stirbt nach Verteidigung des Kapitols – Donald Trump hüllt sich in Schweigen

+++ 10:45 Uhr: Der Sturm auf das Kapitol forderte neben der Verletzung der demokratischen Integrität der USA auch fünf Todesopfer. Brian Sicknick, ein Polizist des US-Kapitols, wurde am Donnerstag (07.01.2021) von den lebenserhaltenden Maßnahmen genommen. Der 42-Jährige hatte das Kapitol gegen den wütenden Mob bestehend aus Trump-Anhängern verteidigt. Dabei war er mit Pfefferspray verletzt worden, ein Schlag gegen den Kopf führte vermutlich zum Blutgerinsel im Gehirn, das ihn schließlich das Leben kostete.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass Vizepräsident Mike Pence und Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi mit der Familie des Irak-Kriegsveteranen telefonierten, um ihr Beileid auszudrücken. Präsident Trump hat sich indes bislang nicht zum Tod des Polizisten – der selbst überzeugter Trump-Anhänger war – geäußert. Auch die Flagge des Weißen Hauses wurde zu seinem Gedenken nicht gesenkt. Das wichtigste Mitteilungsmedium Trumps wurde ihm kürzlich genommen – sein viel genutzter Twitteraccount gesperrt. Vielleicht wirkt es deswegen so ungewohnt, nichts vom scheidenden US-Präsidenten zu hören.

Brian Sicknick verteidigte das Kapitol und erlitt tödliche Verletzungen. Donald Trump äußert sich nicht dazu.

Update vom Sonntag, 10.01.2021, 08.30 Uhr: Nach dem gewaltsamen Sturm auf das US-Kapitol hat die US-Justiz Anklage gegen drei weitere Beteiligte erhoben. Unter den Verdächtigen waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft vom Samstag der Politiker Derrick Evans aus West Virginia und der bekannte Verschwörungstheoretiker Jacob Anthony Chansley, der bei dem Vorfall am vergangenen Mittwoch wegen seines auffallenden Kopfschmucks aus Fell und Hörnern aufgefallen war.

Anklage gegen „digitalen QAnon-Soldat“ Jake Angeli

Chansley, der auch als Jake Angeli bekannt ist, wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Washington gewaltsames Eindringen in das US-Kapitol sowie „ordnungswidriges Verhalten“ vorgeworfen. Auf in Medien verbreiteten Fotografien von der Erstürmung des Kapitols sei Chansley in seinem Outfit aus „Hörnern, einer Bärenfellmütze“ sowie einer Gesichtsbemalung in den US-Flaggenfarben Rot, Weiß und Blau zu sehen gewesen, hieß es in einer Erklärung der Staatsanwaltschaft. Chansley habe außerdem eine Lanze mit einer daran befestigten US-Flagge bei sich getragen.

Chansley bezeichnet sich selbst als „digitaler Soldat“ der rechtsextremen, verschwörungstheoretischen Bewegung QAnon, deren Anhänger behaupten, dass der scheidende US-Präsident Donald Trump sich in einem geheimen Krieg gegen einen globalen liberalen Kult pädophiler Satanisten befinde. Nach Polizeiangaben hatte Chansley am Donnerstag bei der Bundespolizei FBI angerufen, um seine Anwesenheit im Bereich des US-Kapitols am Vortag zu bestätigen.

Richard Barnett: Trump-Fan nach Sturm aufs Kapitol festgenommen

+++ 17:20 Uhr: Die Strafverfolgungsbehörden in den USA können einen Fahndungserfolg vermelden: Richard Barnett, der Mann, der so aufreizend am Schreibtisch von Nancy Pelosi, der Mehrheitsführerin der Demokraten im US-Repräsentantenhaus, posiert hatte, wurde am Freitag (8. Januar 2021) in Little Rock im US-Bundesstaat festgenommen. Ihm werden das unerlaubte und gewaltsame Eindringen in ein öffentliches Gebäude, ordnungswidriges Verhalten auf dem Gelände des Kapitols und Diebstahl von öffentlichem Eigentum zur Last gelegt.

Richard Barnett, glühender Anhänger von Donald Trump, bezeichnet sich als „Weißen Nationalisten“

Barnett, Spitzname „Bigo“, hatte zuvor aus seiner Identität keinen Hehl gemacht. Der glühende Anhänger des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump gab sich noch am Tag des Sturms auf das Kapitol gegenüber dem New York Times-Reporter Matthew Rosenberg als Eindringling in Pelosis Büro zu erkennen. Dies geht aus einem Beitrag von Rosenberg auf Twitter hervor. Barnett bestätigte seine Beteiligung am Anschlag auf die US-Demokratie auch gegenüber dem Fernsehsender „5News“ in Arkansas.

Am vergangenen Samstag hatte Richard Barnett Nancy Pelosi auf Facebook attackiert, da Pelosi den Begriff „Weißer Nationalist“ Barnetts Meinung nach abfällig genutzt hatte. Selbst gab er sich im selben Atemzug als ein solcher zu erkennen: „Ich bin weiß. Das können Sie nicht leugnen. Ich bin Nationalist. Ich stelle meine Nation an die erste Stelle. Das macht mich zu einem weißen Nationalisten.“

Richard Barnett leugnet das Eindringen in das Büro von Nancy Pelosi nicht

Barnett, der sich vor dem Kapitol mit einem Umschlag fotografieren ließ, den er nach eigener Aussage dem Büro der demokratischen Fraktionschefin Pelosi mitgenommen hatte, gab gegenüber „5News“ an, dass er den Umschlag bei sich behalten habe, weil er darauf geblutet habe. „Ich habe einen Vierteldollar auf den Schreibtisch gelegt, weil ich kein Dieb bin“, sagte er dem Fernsehsender.

Richard Barnett hatte während des Sturmes auf das Kapitol besonders aufreizend posiert, jetzt wurde er festgenommen.

Uriniert und Fäkalien hinterlassen: Trump-Anhänger verwüsten US-Kapitol

Update vom Samstag, 09.01.2021, 14.03 Uhr: Im Anschluss an den historischen Terror-Angriff auf den US-amerikanischen Parlamentssitz beginnt im Kapitol das große Aufräumen. Dabei stoßen die Angestellten der US-Legislative auf ungeheuerliche Hinterlassenschaften. So waren sich die vom Präsidenten aufgestachelten Trump-Anhänger unter anderem nicht zu schade, Fäkalien in den Gängen des Kapitols zu hinterlassen.

Verwüstungen im Kapitol: Fans von Donald Trump hinterließen Fäkalien in den Gängen des Parlamentsgebäudes in Washington D.C.

Fans von Donald Trump verteilen absichtlich Exkremente im Kapitol

Die „New York Post“ berichtet mit Bezug auf eine Quelle aus dem Umfeld des demokratischen Fraktionsvorsitzenden Chuck Schumer, dass die durch Donald Trump und seine ständigen Falschbehauptungen eines angeblichen Wahlbetruges aufgehetzte Meute bewusst Exkremente verteilt haben soll, um das Kapitol als Symbol der US-Demokratie zu degradieren.

Außerdem sollen die Trump-Fans während ihres „Amoklaufs auf den Boden uriniert“ haben, berichtet die Quelle der „New York Post“. Laut Aussage des demokratischen Abgeordneten Hakeem Jeffries wurde eine Posterboard-Gedenktafel zu Ehren des 2020 verstorbenen Schwarzen Bürgerrechtlers John Lewis aus dem Büro seines Fraktionskollegen Steny Hoyer entwendet.

Ausschreitungen in Washington: Gehörnter QAnon-Schamane weiter auf der Flucht

Update vom Freitag, 08.01.2021, 12.27 Uhr: Wie das US-Justizministerium meldet, wurde eine erste Person im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol in Washington festgenommen. Das FBI hat derweil die Fahndung nach Verdächtigen eröffnet.

Im Fokus der Ermittlungen des FBI steht unter anderem die Person, welche beschuldigt wird, mehrere Rohrbomben in Washington gelegt zu haben. Aber auch Menschen, die an der Erstürmung des Kapitols beteiligt waren, werden gesucht. Die Behörden bitten dafür die Öffentlichkeit um Hilfe und haben einen Server eingerichtet, auf dem Bilder und Videos der Verdächtigen übermittelt werden können.

Erste Verdächtige nach Ausschreitungen in Washington festgenommen

Darüber hinaus wurden erste Verdächtige identifiziert. Laut einem Bericht des US-Justizministeriums wird einem Mann vorgeworfen, sich mit einer geladenen Pistole im Bereich des Regierungsviertels in Washington bewegt zu haben. Ein weiterer ist angeklagt, im Kapitol selbst einen Polizisten mehrfach angegriffen zu haben. Insgesamt sollen bereits 15 Anklagen erhoben worden sein, weitere sollen folgen.

Mann mit Hörnern in Washington ist Trump-Fan und QAnon-Anhänger

Erstmeldung vom Freitag, 08.01.2021, 11.55 Uhr: Washington D.C. – Als die Polizei am Mittwochnachmittag am Kapitol in Washington D.C. eintrifft, erwartet sie der wütende Mob bereits. Zahlreiche Anhänger von Donald Trump brüllen auf die Beamten ein. Als „Dreckssäcke“ oder „Idioten“ müssen sie sich beschimpfen lassen.

Die Polizei reagiert mit Schlagstöcken und drängt die Randalierer zurück. Inmitten der Masse steht ein Mann, der auch am Tag nach dem Sturm auf das Kapitol vielen Menschen ein Begriff ist. Er trägt ein Fell mit Hörnern auf dem Kopf, ist im Stile der US-amerikanischen Flagge im Gesicht bemalt und hat kein T-Shirt an. Der Mann heißt Jake Angeli und ist als Teil der QAnon-Bewegung in den USA bekannt.

Jake Angeli am Mittwoch (06.01.2021) in Washington. Der „gehörnte Mann“ posiert.

Ausschreitungen am Kapitol: Donald Trump provozierte Eskalation

Auf Angelis nackter Brust prangen drei ineinander verschlungene Dreiecke als Tattoo: Das Symbol ist auch als Valknut oder Wotansknoten bekannt, stammt aus der nordischen Mythologie und wird von Neonazis verwendet. Wie die Zeitung „Arizona Central“ berichtet, nahm Angeli im Oktober 2020 an einer Demonstration teil und trug ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Q hat mich geschickt.“ Q steht für QAnon. Die Vereinigung behauptet von einem elitären Satanisten-Ring aus Superreichen, Linken und Prominenten, der die Weltherrschaft inne hat, zu wissen. Anhänger der Bewegung vertreten den Glauben, dass die Mitglieder der Untergrundorganisation Kinder entführen und durch satanistische Riten, wie das Trinken von Blut, versuchen ihr Leben zu verlängern. In Deutschland warnt sogar die Bundesregierung vor der Bewegung.

Daran glaubt auch Jake Angeli: Der 32-Jährige positioniert sich in sozialen Netzwerken als „Patriot“, wie er sagt. Doch eines unterscheidet den „gehörnten Mann“, wie ihn Beobachter nennen von Vielen, die am Mittwochnachmittag an den Randalen beteiligt waren. Angeli versteht sich als Protagonist. Er inszeniert sich, sucht das Rampenlicht und will ins Fernsehen. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, soll er bereits mehrfach öffentlich betont haben, eine Karriere als Schauspieler anzustreben. Gelegentlich arbeite er als Synchronsprecher. Also ist Angeli lediglich ein Selbstdarsteller, der sich gerne ein Fell mit Hörnern auf den Kopf setzt?

Sturm auf das Kapitol: QAnon-Anhänger mischt vorne mit

Nein, definitiv nicht. Angeli ist dem QAnon-Glauben, der mittlerweile auch im Repräsentantenhaus vertreten ist, regelrecht verfallen. „Ab einem bestimmten Punkt hat alles irgendwie geklickt“, heißt es in einem sehr persönlichen Porträt Angelis in der Zeitung „Arizona Republic“. In der QAnon-Ideologie wird allerlei Historisches vermischt: Freimaurer, Prominente, Illuminaten. Hinzu kommt Antisemitismus, was sich auch auf Angelis Brust zeigt. Neben dem eingangs erwähnten Wotansknoten ist ein Runenzeichen erkennbar. Es wird ebenfalls von Neonazis offen getragen.

Ob Angelis Auftritt im US-Senat seiner Schauspielkarriere Auftrieb verleiht - es bleibt abzuwarten. Wie bekannt wurde, hofft der selbst ernannte „QAnon-Schamane“ auf einen finanziellen Aufstieg. Denn: Vor Wochen hatte Angeli eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, die ihm die Fahrtkosten zur Demonstration am Mittwoch einbringen sollte. 800 US-Dollar hatte er als Ziel ausgerufen, gerade einmal 50 US-Dollar kamen zusammen. Dem Sturm auf das Kapitol wohnte er dennoch bei - wie auch immer er nach Washington D.C. kam. (Tobias Utz)

Rubriklistenbild: © Saul Loeb/afp

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