Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tochter von Donald Trump

USA: Ivanka Trumps nächsten Schritte ungewiss – Umzug nach Florida scheint möglich

Die Tochter von Donald Trump fürchtet offenbar um ihren Ruf. Das Paar Ivanka Trump und Jared Kushner orientiere sich laut CNN neu - ein Umzug nach Florida gilt als wahrscheinlich.

  • Ivanka Trump wurde wie ihr Bruder Donald Trump Jr. überraschend in New York gesichtet.
  • Donald Trump: Hat sich Ivanka Trump mit ihrem Vater zerstritten?
  • Laut CNN stehe bei dem Paar Ivanka Trump und Jared Kushner eine Neuorientierung an.

Update vom Freitag, 15.01.2021, 15.33 Uhr: Die Zukunft von Ivanka Trump, Tochter von US-Präsident Donald Trump, sei laut einem Bericht des TV-Senders „CNN“ ungewiss. Fraglich ist, wo es das Paar nach dem Auszug von Donald Trump aus dem Weißen Haus hinziehen werde und wie es mit Ivanka Trumps Karriere weitergehe. Auch Ivankas politische Zukunft und die „Marke“ des Paares Jared Kushner und Ivanka Trump stehe nach den Ereignissen in Washington infrage, meint die CNN-Journalistin Kate Bennett.

Ivanka Trump sorgt sich um ihre Zukunft.

Die Zeit nach dem Ende der Präsidentschaft von Donald Trump könne für Ivanka Trump sehr kompliziert werden, so die CNN-Journalistin außerdem. „In ihren früheren sozialen Kreisen in New York ist sie nicht mehr willkommen“, heißt es in dem Bericht des US-Senders. Eventuell könne ein Umzug nach Florida der „nächste Schritt“ in Ivanka Trumps Leben sein. Möglicherweise setze die Tochter von Donald Trump dort ihre politische Karriere fort.

USA: Ivanka Trump will Amtseinführung von Joe Biden besuchen

Erstmeldung vom Mittwoch, 13.11.2021, 17.55 Uhr: New York - Ivanka Trump wurde wie ihr Bruder Donald Trump Jr. überraschend in New York City gesichtet. Die älteste Tochter von Donald Trump kam Informationen der Daily Mail zufolge aus einem Friseursalon, war ganz in Schwarz gekleidet und trug sogar eine Schutzmaske. Der Zeitung zufolge soll ein Streit zwischen Ivanka Trump und ihrem Vater Donald Trump entbrannt sein, weil Ivanka Trump an der Amtseinführung des gewählten US-Präsidenten Joe Biden teilnehmen möchte. Ob auch ihr Ehemann Jared Kushner teilnimmt, ist bisher nicht bekannt. Zuvor hatten sich schon Teile von Jared Kushners Familie gegen den Vater seiner Ehefrau Ivanka gestellt.

Donald Trump: Streit mit Tochter Ivanka Trump wegen ihrer Teilnahme an Bidens Amtseinführung

Am 20. Januar findet die Amtseinführung des Demokraten Biden in Washington statt. Auch Republikaner wie der republikanische Vize-Präsident Mike Pence haben sich angekündigt, und wollen an der Veranstaltung teilnehmen, während Donald Trump und seine Ehefrau Melania Trump fernbleiben möchten. Nach dem gewaltsamen Angriff auf das Kapitol der USA durch Anhänger:innen des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump sind die Schutzmaßnahmen und Polizeipräsenz in Washington verstärkt worden.

Ivanka Trump wurde in New York gesichtet: Sie soll sich mit ihrem Vater Donald Trump verstritten habe, weil sie zu der Amtseinführung von Joe Biden gehen will.

Ivanka Trump: Trump-Tochter will an Amtseinführung von Joe Biden teilnehmen

Weil nun auch führende Republikaner, darunter Mitch McConnell, republikanischer Mehrheitsführer im Senat, nun ein weiteres Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump unterstützen, soll Ivanka Trump um ihre Karriere und politische Zukunft bangen. Aus diesem Grund möchte sie den Berichten zufolge an der Amtseinführung von Joe Biden teilnehmen. Donald Trump besteht jedoch noch immer darauf, um einen Wahlsieg betrogen worden zu sein, und plant an diesem Tag seine Wahlkampagne für 2024 vorzustellen, wie Daily Mail berichtet. Unterstützung bekommt er dabei von seinem ältesten Sohn Donald Trump Jr., der einen Tag vor Ivanka auch nach New York reiste, offenbar um seine Freundin Kimberly Guilfoyle, auch eine Trump-Anhängerin, zu besuchen, wie die britische Zeitung weiter berichtet.

Ivanka Trump: Tochter von Donald Trump soll sich um Reputation sorgen

Ivanka Trump soll um ihre vielversprechende Zukunft und politische Karriere fürchten, wird ihr doch nachgesagt den Trumpismus weiterführen zu wollen. Ivanka Trumps Teilnahme an der Amtseinführung von Joe Biden führte offenbar zu einem Streit mit ihrem Vater Donald Trump. Dies sei die "schlechteste Entscheidung, die sie überhaupt treffen" kann und es sei eine "Beleidigung", dass Ivanka sich überhaupt mit den "Gaunern treffen wolle, die ihn fertigmachen" wollen, soll Donald Trump über die Pläne seiner Tochter gesagt haben. Zumindest zitiert die Zeitung eine Quelle im Umfeld Donald Trumps.

Ivana Maria (Ivanka) TrumpFirst Daughter
Geburtsdatum30. Oktober 1981 (39 Jahre)
GeburtsortNew York City
Ehemann Jared Kushner
ElternDonald Trump, Ivana Trump

Donald Trump: Schlechteste Entscheidung, die Ivanka Trump treffen konnte

Demnach fordere Donald Trump, dass die Familie Trump jetzt zusammenstehen solle. Die Teilnahme Ivankas an der Amtseinführung würde viele Anhänger:innen verprellen, so Trumps Befürchtung. Mit seiner Nicht-Teilnahme an der Amtseinführung von Joe Biden bricht Donald Trump mit einer wichtigen Tradition des demokratischen Prozesses in den USA. Demokraten und Republikaner werfen Donald Trump vor, insbesondere am 6. Januar bei der offiziellen Verkündung des Siegers der US-Wahlen 2020, Joe Biden seine Anhänger:innen zu Aufruhr angestachelt zu haben, was letztlich zu dem Angriff auf das Kapitol führte. Donald Trumps Twitter-Account wurde im Anschluss an die Ereignisse gesperrt. Die Demokraten und sogar einige Republikaner wollen deshalb ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Noch-Präsidenten.

Rubriklistenbild: © Mandel Ngan/AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare