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USA

Donald Trumps erster Wunsch nach Corona-Erkrankung: McDonald‘s

  • Daniel Dillmann
    VonDaniel Dillmann
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Donald Trump soll eine Corona-Infektion vor dem TV-Duell mit Joe Biden geheim gehalten haben. Bekannt ist dagegen der Speiseplan des ehemaligen Präsidenten nach seiner Erkrankung.

Washington – Seine Leidenschaft für Cheeseburger und Fast Food ist kein Geheimnis. Donald Trump selbst betonte bereits häufiger seine Vorliebe für den bekannten Burger der Fast-Food-Kette McDonald‘s. Weniger bekannt war dagegen die Tatsache, dass sich der ehemalige Präsident der USA offenbar schon viel früher als vermeldet mit dem Corona-Virus infiziert hatte.

Das wiederum hatte Mark Meadows, ehemaliger Stabschef im Weißen Haus unter Donald Trump, in einem kürzlich erschienenen Buch preisgegeben. Demnach soll die Infektion bei Trump bereits vor seinem TV-Duell mit Joe Biden festgestellt worden sein. Sein Team hatte diese Information laut Meadows geheimgehalten, um den Auftritt des abgewählten Präsidenten zu ermöglichen. Zuerst darüber berichtet hatte die britische Tageszeitung Guardian. Trump stritt die Behauptungen seines einstigen hochrangigen Mitarbeiters ab und nannte sie in alter Manier „Fake News“.

Donald Trump nach seiner Corona-Infektion im Walter-Reed-Krankenhaus in Washington DC. (Archivbild)

Donald Trump: Erst Corona-Infektion, dann McDonald‘s-Essen

Die Corona-Infektion von Donald Trump wurde am 02. Oktober vergangenen Jahres bekannt gegeben. Der damalige US-Präsident begab sich daraufhin direkt in das Walter-Reed-Militärkrankenhaus in Washington DC. Auch seine Ehefrau Melania Trump wurde damals positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet. Die First Lady blieb aber symptomfrei.

Donald Trump dagegen musste medikamentös behandelt werden und erhielt das Präparat Regeneron. Der US-Präsident erholte sich recht zügig von seiner Corona-Erkrankung. Nun meldet Maggie Haberman, Reporterin der New York Times, dass sich Trump, kaum von Covid-19 geheilt, seine Lieblingsspeise ins Krankenhaus liefern ließ. „Trump ließ sich McDonald‘s ins Walter Reed bringen, kurz nachdem Regeneron zu wirken begann“, schrieb Haberman Freitagnacht (Ortszeit) auf Twitter. Die Burger – mutmaßlich mit einer Portion Pommes Frites – mussten Trump und sein Team „aufgrund der Anweisungen der Ärzte mit Gesichtsschildern essen, was keinen von ihnen begeisterte“, so Haberman.

Neben McDonald‘s gehören weitere Schnell-Imbiss-Angebote zum Speiseplan von Donald Trump. Laut seinem ehemaligen Wahlkampfpamanger Corey Lewandowski besteht der vor allem aus vier Gruppen: „McDonald‘s, Kentucky Fried Chicken, Pizza und Coca Cola light“. Das schrieb Lewandowski einst in seinem Buch über die Zeit mit Trump. Eine Trump-typische Mahlzeit von McDonald‘s umfasst demnach: „Zwei Big Macs, zwei Filet-o-Fishs und einem Schokoladen-Milchshake.“ (Daniel Dillmann)

Rubriklistenbild: ©  via www.imago-images.de

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