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Notfallvorrat anlegen: Keine Hamsterkäufe nötig – mit dieser Einkaufsliste sollten Sie vorsorgen

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Notfallvorsorge, Lebensmittel Vorrat in einem Privaten Haushalt, Regal, Vorratskammer, mit lange haltbaren Lebensmitteln.
Füllen Sie Ihre Speisekammer klug und kaufen Sie diese Lebensmittel für Ihren Notvorrat. © Jochen Tack/Imago

Wenn man durch Krieg, Sturm oder einen Stromausfall zu Hause eingeschlossen ist, sollte man genügend Notvorräte haben. Diese Lebensmittel sollten Sie für den Ernstfall auf Lager haben.

Hamburg – Schon in der Corona-Pandemie haben die Leute gehamstert. Jetzt bereiten der Ukraine-Krieg, heftige Stürme und Preisdebatten zwischen Supermärkten und Händlern den Deutschen erneut Sorgen. Notfallvorräte werden aufgestockt und Lebensmittel wieder gehortet.
Wie viele und welche Lebensmittel man sinnvollerweise pro Person im Vorrat haben sollte, verrät 24hamburg.de hier.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat Richtlinien dafür vorgegeben, wie ein Notvorrat aussehen sollte. Dabei ist vor allem zu beachten, dass man mit dem Hamstern nur anderen Leuten wichtige Ressourcen wegnimmt. So viel muss im Notfallvorrat nämlich gar nicht gelagert werden.

Pro Person sollte genug Essen für zehn Tage vorrätig sein. Das beinhaltet auch etwa zwei Liter Wasser am Tag, für zehn Tage also 20 Liter pro Person. Für Erwachsene sollten gesunde, nährstoffreiche Lebensmittel mit etwa 2.200 Kalorien am Tag zur Verfügung stehen. Auf Allergien und die eigenen Vorlieben kann man bei der Lebensmittelauswahl natürlich achten. Die Nahrungsmittel sollten allerdings nicht tiefgefroren, sondern konserviert oder kühl, trocken und luftdicht gelagert werden. Nicht zu vergessen: Auch die Haustiere brauchen Futter und Wasser. Bei merkur.de finden Sie eine komplette Vorratsliste mit der Option sofort alles zu bestellen. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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