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Explodierende Spritpreise an Kunden weitergegeben - Unternehmen verlangen „Dieselkostenzuschlag“

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Die hohen Spritpreise belasten Unternehmen. Erste Firmen geben die höheren Kosten an Kunden weiter.
Die hohen Spritpreise belasten Unternehmen. Erste Firmen geben die höheren Kosten an Kunden weiter. © Marijan Murat/dpa

Angesichts der hohen Spritpreise geben erste Unternehmen die höheren Kosten an die Kunden in Form eines „Dieselkostenzuschlags“ weiter. Das verstärkt den Druck auf Verbraucher - aber auch auf die Bundesregierung. Wie ein Unternehmen die Kosten weitergibt, erfahren Sie hier:

Berlin - Das Baucentrum Leinweber aus der osthessischen Stadt Fulda*, einer der größten Baustoffhändler in der Region, hat in der vergangenen Woche in einer Mail an Kunden und Geschäftspartner bei Lieferungen einen Dieselkostenzuschlag von 28 Cent pro Kilometer plus Mehrwertsteuer angekündigt. Wie das Unternehmen den Dieselkostenzuschlag genau berechnet und was auf die Kunden zukommt, hat fuldaerzeitung.de* in Erfahrung gebracht*.

„In den vergangenen Tagen mussten wir enorme Kostensteigerungen durch unerwartet hohe Preise für Betriebsstoffe verzeichnen. Da wir aufgrund einiger Prognosen, auch in den nächsten Wochen/Monaten mit dieser Ausnahmesituation kalkulieren müssen, sind wir gezwungen, diese dramatische Preisentwicklung weiter zu berechnen“, schreibt das Unternehmen. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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