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Die Hirschlausfliege befällt Mensch und Tier

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Von: Franziska Vystrcil

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Eine Hirschlausfliege sitzt auf einem Blatt.
Nicht nur Zecken können Waldspaziergängern gefährlich werden: die Hirschlausfliege. © Katrin Mädler/dpa

Nicht nur Zecken sind lästig: Wer im Wald spazieren geht, muss sich von Juli bis Oktober auch vor den Hirschlausfliegen in Acht nehmen.

Stuttgart - Normalerweise hat es die Hirschlausfliege auf Waldbewohner wie Hirsche, Rehe oder Wildschweine abgesehen. Läuft ihr jedoch im Wald ein Mensch oder ein Haustier wie Hund und Katze über den Weg, werden auch sie zur Beute. Das Insekt wird auch als „fliegende Zecke“ bezeichnet, da es seinen Wirt anfliegt und seine Flügel abwirft, sobald es eine passende Stelle zum Blutsaugen gefunden hat.
Die „fliegende Zecke“ befällt auch Menschen und ihr Biss überträgt gefährliche Bakterien, verrät BW24*.
Der Biss ist äußerst unangenehm und löst starken Juckreiz aus. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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