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Deutschland: „Lolli-Test“ für Schüler – so funktioniert er

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Lolli-Test
Eine Schülerin macht einen Lolli-Test. © Roland Weihrauch/dpa/Archivbild

In vielen Bundesländern hat die Schule wieder begonnen. Um das Infektionsgeschehen zu überwachen, setzen einige Kommunen auf den „Lolli-Test“.

Deutschland - In zahlreichen Kommunen wird er bereits eingesetzt, andere werden damit in den nächsten Wochen starten – der „Lolli-Test“. Schüler lutschen dafür an einem sogenannten Tupfer für mindestens 30 Sekunden – wie bei einem Lolli. Danach werden die Proben der Kinder in einem Behälter gesammelt und dieser wird in ein Labor geschickt. Dort wird der „Pool“ auf das Coronavirus untersucht.
Wie HEIDELBERG24* erklärt, kann durch den „Lolli-Test“ herausgefunden werden, ob ein Schüler am Coronavirus erkrankt ist.

Alle Schüler müssen bei einem positiven Ergebnis jeweils einen PCR-Test machen oder sich in Quarantäne begeben. Auch in Baden-Württemberg werden die „Lolli-Tests“ angeboten und finanziell unterstützt. Ein Modellprojekt in Freiburg ist positiv verlaufen. (jol) *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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