Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Lolli-Test
+
Eine Schülerin macht einen Lolli-Test.

PCR-basiert

Deutschland: „Lolli-Test“ für Schüler – so funktioniert er

In vielen Bundesländern hat die Schule wieder begonnen. Um das Infektionsgeschehen zu überwachen, setzen einige Kommunen auf den „Lolli-Test“.

Deutschland - In zahlreichen Kommunen wird er bereits eingesetzt, andere werden damit in den nächsten Wochen starten – der „Lolli-Test“. Schüler lutschen dafür an einem sogenannten Tupfer für mindestens 30 Sekunden – wie bei einem Lolli. Danach werden die Proben der Kinder in einem Behälter gesammelt und dieser wird in ein Labor geschickt. Dort wird der „Pool“ auf das Coronavirus untersucht.
Wie HEIDELBERG24* erklärt, kann durch den „Lolli-Test“ herausgefunden werden, ob ein Schüler am Coronavirus erkrankt ist.

Alle Schüler müssen bei einem positiven Ergebnis jeweils einen PCR-Test machen oder sich in Quarantäne begeben. Auch in Baden-Württemberg werden die „Lolli-Tests“ angeboten und finanziell unterstützt. Ein Modellprojekt in Freiburg ist positiv verlaufen. (jol) *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare