Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Der sechsjährige Samuel Schleehuber aus Bopfingen-Aufhausen hat eine schlimme Nierenkrankheit.
+
Der sechsjährige Samuel Schleehuber aus Bopfingen-Aufhausen hat eine schlimme Nierenkrankheit.

Krankheit

Der sechsjährige Samuel kämpft ums Überleben

Samuel hat eine äußerst seltene Nierenkrankheit. Mit einem Spendenaufruf soll ein wichtiger Umbau im Haus finanziert werden, um die Familie zu entlasten.

Für den sechsjährigen Samuel Schleehuber aus Aufhausen (Ostakbkreis) war vor drei Jahren die sorglose Kindheit plötzlich vorbei. Die Diagnose: Eine sehr selten ausgeprägte Form des „nephrotischen Syndroms“ - eine Nierenkrankheit, die im schlimmsten Fall zum Tod führen kann. Dabei verliert die Niere Eiweiße über den Urin. Es kommt zu Wasser-Einlagerungen im Körper, Bluthochdruck, hohe Blutfette und stark erhöhtes Thromboserisiko.

Seitdem kämpft die vierköpfige Familie an allen Ecken und Enden. Medikamente, Infusionen, ständige Krankenhausaufenthalte - teilweise auf der Intensivstation - sind für Familie Schleehuber bitterer Alltag. Familien- und Eheleben gibt’s nicht mehr. „Wir funktionieren einfach“, sagt Samuels Mutter Yvonne Schleehuber. Mehr über Samuels Schicksal erfahren Sie bei der Schwäbischen Post*.

Hinweis: Der Artikel befindet sich hinter Bezahlschranke. *Schwäbische Post ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare