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Wie gemalt: Kraniche bei Steinhöfel in Brandenburg. Patrick Pleul/dpa
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Wie gemalt: Kraniche bei Steinhöfel in Brandenburg. Patrick Pleul/dpa

Vogelkunde

Der mit den Kranichen spricht

  • VonFriederike Oertel
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Als Bernhard Weßling vor 40 Jahren zum ersten Mal ein Kranichpaar sieht, ahnt er nicht, dass diese Vögel sein Leben verändern werden

Ein kurzer, trötender Ruf durchdringt die Stille. Bernhard Weßling lässt das Fernrohr sinken und späht über die Wiese im Hansdorfer Brook. Dort, in rund 80 Meter Entfernung, stolziert ein Kranichpaar durchs hohe Gras, in grau-schwarzem Federkleid, die Hälse gereckt, die Schnäbel aufgerichtet. „Das war ein Warnruf. Er bedeutet, ich soll mich zurückziehen“, sagt Weßling. „Das respektiere ich“. Er macht kehrt, schwingt sich auf sein Fahrrad und fährt den Wiesenweg zurück zur Schotterstraße.

Im September und Oktober beginnt die Zugzeit der Kraniche. Sie fliegen aus den Brutgebieten im Norden in ihre Winterquartiere im Süden. Eine der Routen verläuft über den Hansdorfer Brook, ein Naturschutzgebiet in der Nähe von Hamburg. Im Februar und März kehren sie in ihre Reviere zurück, oft kann man sie dabei beobachten.

Bernhard Weßling ist ein Mann Ende Sechzig mit freundlichen Augen, die Haut braun gebrannt von der Sonne im Brook. Er hat gelernt, die Sprache der Kraniche zu verstehen. Seit er vor fast vierzig Jahren mit seiner jungen Familie in die Umgebung zog und zum ersten Mal den Duettruf eines Kranich-Paares hörte, untersucht er ihr Verhalten und ihre Kommunikation. Aus dem Hobbyornithologen wurde ein international gefragter Experte für Kraniche. Er entwickelte eine Technik, die es ihm ermöglicht, ihre Rufe zu entschlüsseln. Bei einem weltweit einzigartigen Auswilderungsprojekt bedrohter Schreikraniche war diese Technik der Schlüssel zum Erfolg.

Bernhard Weßling wuchs in Herne im Ruhrgebiet auf. Die nahe gelegene Kokerei hinterließ Rußflecken auf der weißen Wäsche im Garten, die achtköpfige Familie lebte in ärmlichen Verhältnissen. Bernhard war ein Einzelgänger, verbrachte Monate damit, aus Schrott eine Schuhputzmaschine zu basteln oder die Telefonleitung im Haus zu reparieren. Wenn Weßling davon erzählt, dann klingt er wie einer, der alles zum zweiten Mal entdeckt. In seinen Augen blitzt die kindliche Begeisterung, die ihn noch immer antreibt.

Nach Schulschluss lief er jeden Tag an einem Schaufenster vorbei, in dem ein Fernrohr ausgestellt war. Das Planetensystem faszinierte ihn, also sparte er auf das Gerät, um fortan in den Weltraum blicken zu können. Einmal, er war 14 Jahre alt, überkam ihn dabei eine tiefe Angst. Ihm wurde bewusst, dass der Weltraum für den Menschen lebensfeindlich ist. Nur auf der Erde wird er überleben. Er dachte daran, wie schlecht die Menschen die Erde behandelten und eine tiefe Depression befiel den Jungen. Er fühlte sich einsam, in seiner Familie erlebte er wenig Rückhalt.

Zuflucht fand er in der Natur. In einem Wald in Herne entdeckte er die blau schimmernde Feder eines Eichelhähers. Er legte sie in ein Kästchen. Immer mehr Federn kamen hinzu. Und mit jeder Feder ging es ihm besser. „Ich habe mich selbst therapiert“, sagt Weßling und es klingt wie eine Erklärung für seinen Lebensweg.

Nach dem Abitur zog er nach Bochum und studierte Chemie. In den Semesterferien verdiente er sich etwas Geld hinzu und analysierte illegal abgelagerte Fässer auf einer Cyanidkippe. Ein apokalyptisches Bild, das seine Haltung zum Naturschutz bis heute prägt.

Er promoviert in Chemie, dann zieht er mit seiner Frau und den Söhnen Bengt und Børge nach Bargteheide, eine Kleinstadt nordöstlich von Hamburg. Dort gründet er als Chemie-Unternehmer eine eigene Firma. Bei einem Ausflug in den Duvenstedter Brook, der an den Hansdorfer Brook anschließt, hört er zum ersten Mal den trompetenartigen Ruf eines Graukranich-Paares.

Damals waren die Tiere in Westdeutschland fast ausgestorben und das Paar, das die Familie vom Waldrand aus sah, war das erste seit langer Zeit, das hier brütete. Bis heute gibt es wahrscheinlich keinen anderen Ort auf der Welt, an dem die Kraniche so nah an einer Großstadt leben und brüten, sagt er.

Im Brook lernt er damals einige Natur- und Kranichschützer kennen. Er beginnt, sich mit den Tieren zu beschäftigen. Dabei erfährt er erstaunliche Dinge. Kraniche werden rund 25 Jahre alt, einige Arten sollen sogar ein hohes Alter von 80 Jahren erreichen. Ihre Luftröhre kann bis zu 1,30 Meter lang sein, die Flügelspannweite bis zu 2,40 Meter betragen. Auf dem Weg in ihr Winterquartier können sie bis zu 24 Stunden am Stück fliegen. Dafür brauchen sie überraschend wenig Nahrung: rund 100 Gramm finden sich im Magen eines Kranichs, wobei 30 Gramm davon Steinchen sind.

Das alles erzählt Weßling nebenbei, während er sein Fahrrad durch den Brook steuert, vorbei an Moorwiesen und Heideflächen, die er mit den den Augen abtastet, auf der Suche nach weiteren Kranichpaaren. Manches erzählt er knapp wie aus einem Lexikon, anderes klingt eher nach einem Krimi: 1997 wurde am Amtsgericht Kiel ein Vogelzüchter angeklagt, der seine Zucht mit illegal beschafften Eiern betrieben haben soll. Während der Ermittlungen flog ein Schmugglerring auf. 1999 wurden mehrere Sammler festgenommen, die Vogeleier tauschten wie Briefmarken.

Deshalb, sagt er, begannen die Kranichschützer im Brook, die Nester der brütenden Tiere zu bewachen. Er selbst klinkt sich Anfang der 80er Jahre ein, später leitet er das Kranichschutzprogramm. Die Eleganz, mit der die Kraniche ihre Flügel schwingen und umeinander herumtanzen, fasziniert ihn. Er beginnt zu recherchieren und stellt fest: Es existieren viele Mythen über diese Vögel, die seit 60 Millionen Jahren auf der Erde leben, länger noch als die frühesten Säugetiere, und wie letztlich alle Vögel von Dinosauriern abstammen. Sie gelten als Glücksbringer und Frühlingsboten. Viele glauben, Kraniche seien einander lebenslang treu. In China und Japan sagt man, sie seien unsterblich.

Doch kaum etwas war bekannt über Sozialverhalten, Lernfähigkeit und Intelligenz der Tiere. Hinzu kommt: Die Kraniche, die Weßling nun Tag für Tag beobachtet, verhalten sich anders als in der spärlich vorhandenen wissenschaftlichen Literatur beschrieben. Er ist sich sicher, verschiedene Verhaltens- und Kommunikationsformen beobachten zu können. Auseinandersetzungen, strategisches Handeln, aber auch Trauer und Lebensfreude. Weßling, der schon immer ein ausgeprägtes musikalisches Gehör hatte, erkennt, dass Klang und Melodie der Rufe je nach Situation verschieden sind. „Ein Warnruf klingt anders als ein Duettruf oder ein Lockruf “, sagt er.

zugvogeltage

Millionen von Zugvögeln werden in diesen Wochen an der niedersächsischen Wattenmeerküste erwartet, wo sie sich für den Flug in ihre Winterquartiere im Süden stärken. Dieses Schauspiel zieht jährlich Tausende Naturbegeisterte an –
für sie beginnen an diesem Wochenende die 13. Zugvogeltage.

Infos zum Programm gibt es unter www.zugvogeltage.de. Wie die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer mitteilt, gibt es bis 17. Oktober rund 250 Veranstaltungen. Partnerland ist das westafrikanische Land Gambia. dpa

Er glaubt zudem, einzelne Tiere anhand des Klangs und der Tonhöhe ihrer Rufe unterscheiden zu können. Weßling ist klar, dass seine Beobachtungen keine überprüfbare, wissenschaftliche Versuchsanordnung darstellen. Es bleiben Restzweifel. Handelt es sich bei dem Kranich, der so oft durch den Brook fliegt und andere Tiere stört, um ein- und dasselbe Tier? Bleiben Kranichpaare wirklich für immer zusammen oder ist das nur ein weiterer Mythos?

Um diese Fragen beantworten zu können, muss er die Tiere zweifelsfrei identifizieren. Sie einzufangen und zu beringen widerstrebt seinem Verständnis von Naturschutz. Und so beginnt er 1996, die Tiere anhand ihrer Stimme zuzuordnen. Eine geeignete Methode zur Analyse von Vogelstimmen gibt es zu diesem Zeitpunkt nicht. Also kauft er sich ein Aufnahmegerät und ein leistungsstarkes Richtmikrofon mit einem grauen, haarigen Windschutz. Damit streift er durch den Brook, wartet am Wegesrand, in Gebüschen und hinter Bäumen, um ihre Rufe aufzunehmen. Innerhalb von vier Wochen sammelt er die ersten 140 Aufnahmen.

Mit Hilfe einer Software, die er mit einem Ingenieur entwickelt hat, erstellt er am Computer sogenannte Sonagramme. Sie zeigen die Frequenzen der Kranichrufe, also die Tonhöhe, als Graphik entlang einer Zeitachse. Das Sonagramm enthüllt die charakteristische Melodie, das Auf und Ab eines Rufes. So lernt er, die Sprache der Kraniche zu verstehen, auch wenn Weßling das selbst nie so formulieren würde. „Ich konnte einige Rufbedeutungen zuordnen, doch das ist nur ein Bruchteil ihrer Kommunikation“, sagt er.

Er wendet noch eine zweite Analysemethode an. Sie zeigt die Lautstärke pro Frequenz, aufsummiert über die gesamte Rufzeit. Weßling nennt es „Power-Spektrum“. Er kann nachweisen, dass jedes Power-Spektrum einmalig ist und somit eine Art „akustischer Fingerabdruck“. Damit gelingt ihm die Identifikation einzelner Individuen. Das hatte es zuvor nicht gegeben.

Die Welt der Kranichexperten ist klein. Dort spricht sich schnell herum, dass ein Hobbyornithologe aus Deutschland eine Methode entwickelt hat, Kraniche anhand ihrer Stimme zu identifizieren. Schon bald nimmt George Archibald, Naturschützer und Gründer der Internationalen Kranich-Organisation ICF, Kontakt mit ihm auf und verwickelt ihn in verschiedene Projekte.

Archibalds Lieblingskraniche sind die japanischen Mandschurenkraniche. Und so kommt es, dass Weßling, der 1999 als Chemie-Unternehmer auf Geschäftsreise in Korea und Japan ist, auf einen Abstecher nach Hokkaido geschickt wird, der nördlichsten Insel Japans. Im Schnee bei Eiseskälte nimmt er die Rufe der dort lebenden Mandschurenkraniche auf. Die individuelle Erkennung dient dem Monitoring der Tiere und damit ihrem Schutz. Und es hilft der Forschung, mehr über diese Wesen zu erfahren, die sich gerne im Verborgenen halten.

Archibald ist von den Resultaten begeistert. Deshalb steht Weßling wenige Monate später an einer der fragilsten Grenzen der Welt: In der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea. Hier will er der Frage nachgehen, ob die Kraniche an der nordkoreanischen Grenze anders „sprechen“ als ihre japanischen Verwandten. Etwas mulmig sei ihm schon gewesen, als er sich mit einem Begleiter dem Eingang der Zivilkontrollzone näherte, die er nur mit einer Sondergenehmigung betreten darf. Ein bewaffneter Soldat begleitet ihn in die demilitarisierte Zone. Dort arbeitet Weßling unter erschwerten Bedingungen: Er muss warten, bis die Propagandalautsprecher auf beiden Seiten für einen Moment verstummen, um die Rufe der Kraniche aufnehmen zu können.

Danach macht er sich auf den Weg zu seiner bisher größten und wichtigsten Expedition. Nach Arkansas in Texas, in ein riesiges Naturschutzgebiet, in dem ein paar letzte Individuen wilder Schreikraniche überwinterten. Ihr Bestand war besonders bedroht. Das Flugzeug aus Deutschland landet auf einem Kleinflughafen namens „Corpus Christi“. Von dort fährt er hinaus in die Wildnis. Die Nacht ist schwarz und sein Auto hat kein Innenlicht, sodass er anhalten muss, um die Landkarte im Scheinwerferlicht zu lesen. Als er am Eingang des Naturschutzgebietes ankommt, sieht er einen verlassenen Campingplatz. Dort stehen alte Wohnwagen, in denen die Freiwilligen wohnen, die sich im Naturschutzgebiet engagieren, und jetzt auch der Hobbyforscher aus Deutschland.

Das Gebiet umfasst rund 500 Quadratkilometer. Es ist 50 Mal größer als der Brook. Ein Großteil der Fläche ist nicht öffentlich zugänglich. Als sich Weßling das erste Mal auf den Weg in die Wildnis macht, sieht er Schilder, auf denen vor Killerbienen gewarnt wird. Die anderen Freiwilligen erzählen von Alligatoren und Giftschlangen. Ihm wird klar, warum bisher niemand den Ruf eines wilden Schreikranichs aufgenommen hat. Er schiebt die Zweifel beiseite und steht von nun an vor Tagesanbruch auf, fährt mit dem Auto in die Nacht. Dann marschiert er bei Minusgraden durch die Wildnis, wartet bibbernd auf die Kraniche. In der Morgen- und Abenddämmerung gelingt es ihm als erstem Menschen, ihre Rufe aufzunehmen.

Neben seinem Wissensdrang treibt ihn vor allem eine Sache an: den Tieren so nahe zu sein, erfüllte ihn mit Dankbarkeit. Manchmal sei er zu Tränen gerührt gewesen. „Ich empfand ein unheimliches Glück“, wird er später in seinem Buch über die Expedition schreiben. Seit er die blaue Feder des Eichelhähers als Jugendlicher im Wald fand, ist die Beschäftigung mit der Natur für ihn eine Quelle der Kraft und Entspannung. Wenn er die Vögel beobachtet, ihre Rufe aufnimmt und analysiert, fühlt er sich eins mit seiner Umgebung. Dann verschwindet die Angst vor der Unendlichkeit des Universums und der Einsamkeit da draußen.

Die Aufnahmen aus Arkansas sind der Schlüssel zu seinem größten Erfolg. Weßling will die Rufe nutzen, um junge, in einer Aufzuchtstation in Texas geborene Schreikraniche auszuwildern. Mit einem Mitarbeiter entwickelt er einen „Robo-Crane“, eine Art mechanische Kranich-Atrappe, aus deren Schnabel Mehlwürmer vor die Küken gelegt werden, nachdem aus einem Mini-Lautsprecher der Ruf für „Kommt her, hier ist Futter“ ertönt war. So lernen die Jungvögel die Nahrungssuche – und ihre eigene Sprache. Auch die Pfleger verkleiden sich als Vögel. Später, beim Flugunterricht, übernimmt ein Ultraleichtflugzeug mit einem verkleideten Piloten und Megafon die Rolle des Leitvogels.

Mitte Oktober 2001 beginnt der erste Herbstzug, der von einem Ultraleichtflugzeug geführt wird. Von Wisconsin nach Florida, ins Chassahowitzka National Wildlife Refuge. Eine Flugstrecke von 1218 Meilen. Acht Jungkraniche folgen dem Flugzeug, akzeptieren es als Leitvogel und lernen so den Weg ins Winterquartier. Im darauffolgenden Frühjahr fliegen die Kraniche, die die Winterzeit überlebt hatten, selbstständig zurück. Auch in den Jahren darauf werden jedes Jahr ein bis zwei Dutzend Jungkraniche nach Florida geleitet. Für Weßling ist es die Bestätigung und Belohnung für seine jahrelange Arbeit.

In Deutschland konnten die Kraniche inzwischen von der Roten Liste gefährdeter Arten gestrichen werden – auch wegen Menschen wie ihm. Er hält Vorträge und setzt sich weiter für den Schutz der Tiere ein. Die Kranichpopulation hat sich erholt. Etwa 7500 Brutpaare gibt es heute in Deutschland, viele leben in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Weßling winkt ab. Das sei kein Grund zur Euphorie: Früher brüteten Kraniche in ganz Mitteleuropa, heute ist ihr Vorkommen noch immer selten.

Kraniche, sagt er, sind überall dort bedroht, wo Menschen Feuchtgebiete entwässern. „Der Brook ist auch betroffen“. Er zieht die Bremse seines Fahrrads, dann deutet er auf Entwässerungsgräben vor seinen Füßen. Dass so etwas in einem Naturschutzgebiet erlaubt wird, sei ein Streitpunkt zwischen Naturschützern, Förstern und dem Senat. Durch die Entwässerung schwinden die Nahrungsflächen und Rastplätze der Vögel, die Brutpaare verlassen ihr Revier.

Kraniche zu schützen bedeutet für Weßling deshalb zuallererst, ihren Lebensraum zu beschützen. Eine Aufgabe, die weit über seine Forschung hinausgeht. Er seufzt, macht ein Foto vom Graben, steigt wieder aufs Rad. Hinter der nächsten Kurve taucht am Horizont der Giebel eines Hauses auf. Es steht am Rande einer Wiese, daneben fließt ein Bach. Dort wohnt Bernhard Weßling. Es ist das letzte Haus vor dem Naturschutzgebiet. Es ist auch sein Lebensraum. (Friederike Oertel)

Wie aufgefädelt: Kraniche auf dem Weg nach Süden. Renate Hoyer
Bei Bernhard Weßling vergeht kaum ein Tag ohne Hören und Sehen. privat

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