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Katastrophenschutz
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Eine Alarmsirene auf einem Hausdach.

Katastrophenschutz

Das Comeback der Alarm-Sirenen

Ein längst abgeschafft geglaubtes Warnsystem soll im Rems-Murr-Kreis wieder zurückkommen. Der angedachte Aufbau eines Sirenennetzes ist eine Reaktion auf die Hochwasserkatastrophen.

In Zeiten des Kalten Krieges ist ihr Geheul zumindest zur regelmäßigen Funktionsüberprüfung allgegenwärtig gewesen. Mit schwindender Angst vor einem Atomkrieg und spätestens mit Anbruch des Digitalzeitalters wurden Alarmsirenen immer überflüssiger. Nun sollen sie im Rems-Murr-Kreis ihr Comeback feiern. Mit dem Förderprogramm stellt der Bund 2020 bis 2022 bis zu 88 Millionen Euro zur Förderung der Sireneninfrastruktur sowie zur Einbindung von Sirenen in das Modulare Warnsystem bereit. Die tragischen Hochwasserereignisse im Sommer „haben uns ganz deutlich vor Augen geführt, dass wir jetzt vorausschauend handeln müssen, um für einen möglichen Ernstfall gerüstet zu sein“, betont Landrat Dr. Richard Sigel. „Es wurde von den Kommunen und vom Landkreis bereits vieles getan, aber wir müssen alle noch mehr machen, um uns für Hochwasser und Starkregenereignissen zu wappnen.“ Was in Sachen Katastrophenschutz geplant ist, verrät die Schwäbische Post*.


Hinweis: Der Artikel befindet sich hinter Bezahlschranke. *Schwäbische Post ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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