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Ein Mitarbeiter bereitet im Impfzentrum der Polizei den Corona-Impfstoff von AstraZeneca für eine Impfung vor. Bayern beginnt heute mit der Impfung aller Beschäftigten der Polizei im Freistaat.
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Ab April soll bei den Hausärzten geimpft werden – oder doch nicht? (Symbolbild)

Bericht

Coronavirus: Impfstart bei Hausärzten wohl in Gefahr

  • Sohrab Dabir
    VonSohrab Dabir
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Langsam geht das Impfen in Deutschland voran. Weniger als acht Millionen Bürger bekamen bislang ihre Dosis gegen das Coronavirus. Die Hoffnung liegt bei den Hausärzten. Doch dort wackelt wohl der Impfstart.

„Wann werde ich endlich geimpft?“ – diese Frage stellen sich vermutlich viele Deutsche. Im Kampf gegen das Coronavirus* gelten die bevorstehenden Impfungen bei den Hausärzten als hoffnungsvollstes Mittel. Nach Ostern, so der Plan der Bundesregierung, soll es dort losgehen.

Der Start der Impfungen in den Arztpraxen musste bereits verschoben werden. Zunächst war der März angepeilt, danach wurde der April als Impfstart anvisiert. Doch auch der Termin könnte wackeln. Wieso der Impfstart bei den Hausärzten in Gefahr ist*, lesen Sie bei msl24.de*. (*msl24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.)

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