Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ania Muntau vom UKE im weißen Kittel und zwei Schausteller mit einem Auto-Scooter sind vor den Hamburger Hafen in blauem Licht geschnitten.
+
Im UKE läufts rund, bei den Hamburger Schaustellern nicht so sehr.

Coronavirus in Hamburg: News aus dem Norden

Coronavirus-Lockdown wirkt: Hamburgs Kinder kaum infiziert, UKE-Studie gibt neue Erkenntnisse

Junge Menschen in Hamburg sind kaum mit dem Coronavirus infiziert. Eine UKE-Studie forscht nach Corona-Infektionen bei Kindern und Jugendlichen.

Hamburg – Es sind gute Nachrichten, doch für Freude ist es noch zu früh. Die Kinderstudie vom UKE* (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) hat erste Ergebnisse hervorgebracht. Darin wird klar: In Hamburg haben sich kaum Kinder mit dem Coronavirus* angesteckt. Daraus schließen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass der Lockdown funktioniert hat, wie 24hamburg.de berichtet.

Hamburgs Schausteller müssen sich währenddessen mit der Politik herumschlagen. Weil der Hamburger Dom* und der Hamburger Fischmarkt ausfallen*, fehlen ihnen Kunden und Standorte. Nun blockieren die Bezirksämter und erlauben weder Karussell noch Auto-Scooter in der Stadt. Eine gemeinsame Lösung bahnt sich an, doch die betrifft nur Fressbuden.

* 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digitalredaktionsnetzwerkes.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare