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Corona-Zeiten in New York. In anderen Staaten verschlimmert sich die Lage wieder.
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Corona-Zeiten in New York. In anderen Staaten verschlimmert sich die Lage wieder.

Corona-Pandemie

Delta in den USA auf dem Vormarsch - 56.000 Corona-Neuinfektionen

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt in den USA stark an. Die Gründe dafür dürften in der Delta-Variante und fehlender Impfbereitschaft liegen.

Baltimore - Die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen nimmt in den USA weiter zu. Die Behörden meldeten am Donnerstag (22.07.2021) 56.069 neue Fälle, wie aus den Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Freitagmorgen (23.07.2021, MESZ) hervorging. Das sind etwa 27.600 mehr als vor genau einer Woche. Die Zahl der Toten mit einer bestätigten Corona-Infektion stieg im Wochenvergleich von 283 auf 330. Die bisherigen Höchstwerte wurden am 2. Januar mit 300.462 Neuinfektionen sowie am 12. Januar mit 4461 Toten verzeichnet.

Der Corona-Koordinator der Regierung, Jeff Zients, teilte am Donnerstag in einer Pressekonferenz mit, dass die Zahl der Neuinfektionen in Landesteilen mit niedrigerer Impfquote besonders stark ansteige. Derzeit machten die Bundesstaaten Florida, Texas und Missouri, die im landesweiten Vergleich weniger Impfungen verzeichneten, rund 40 Prozent aller neuen Fälle in den USA aus. Nach Schätzungen der Gesundheitsbehörde CDC ist die besonders ansteckende Delta-Variante inzwischen für rund 83 Prozent aller erfassten Infektionen im Land verantwortlich.

Corona in den USA: Staaten mit niedriger Impfquote besinders betroffen

In den USA mit rund 330 Millionen Einwohnern haben sich bislang fast 34,3 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, mehr als 610.000 Menschen starben. In absoluten Zahlen gemessen - aber nicht relativ zur Bevölkerung - sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt. Bislang haben in den USA nach CDC-Daten mehr als 56 Prozent der Menschen mindestens die erste Impfung erhalten, knapp 49 Prozent sind vollständig geimpft.

Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmäßig aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der CDC. In manchen Fällen werden die Zahlen - unter anderem die der Neuinfektionen binnen 24 Stunden, aber auch die der Toten - nachträglich aktualisiert. (ktho/dpa)

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