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Karl-Josef Laumann (CDU), Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen, äußert sich in der Staatskanzlei zur Anpassung der Corona-Schutzverordnung.
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NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hatte die neuen Corona-Regeln am Dienstag (11. Januar) vorgestellt.

Ab 13. Januar

Corona-Verschärfung in NRW: 2G+ in Gastro – doch es gibt eine Ausnahme

Ab dem 13. Januar gelten in NRW neue Corona-Regeln. 2G+ und Maskenpflicht werden ausgeweitet. Es gibt aber auch Lockerungen. 

Düsseldorf – Nach der letzten Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) war noch unklar, ab wann und vor allem welche Beschlüsse Nordrhein-Westfalen* umsetzen wird. Doch am Dienstag (11. Januar) hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann* bei einer Pressekonferenz in Düsseldorf* für Klarheit gesorgt. Ab dem 13. Januar gelten neue Corona-Regeln. Darunter auch Verschärfungen für Gastronomie, Großveranstaltungen oder bei der Maskenpflicht. Für Menschen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, gibt es allerdings eine Ausnahme von 2G+.
24RHEIN* zeigt, welche neuen Corona-Regeln in NRW gelten.

Einer der zuvor meistdiskutierten Corona-Maßnahmen bei der letzten MPK wird in NRW vorerst aufgeschoben: die Verkürzung der Quarantäne. Die Landesregierung* will dafür die neuen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) abwarten. Das sei nur eine Frage von Tagen, erklärte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Sobald diese da ist, möchte das bevölkerungsreiche Bundesland seine Quarantäneverordnung entsprechend der MPK-Beschlüsse anpassen. (os) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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