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Leere Stühle in einer Straße in Fulda.
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In der Fuldaer Innenstadt soll wohl auch im Winter Außengastronomie möglich sein.

In der Innenstadt

Corona: Stadt Fulda will Gastronomen unterstützen

Über Regelungen zur Außengastronomie nach einem Ende des Corona-Lockdowns hat der Fuldaer Haupt- und Finanzausschuss beraten. Demnach sollen die Gebühren gesenkt, die Betriebszeiten verlängert und „wohlwollend“ geprüft werden, ob eine Ausweitung der Flächen machbar ist.

Fulda - Bürgermeister Dag Wehner (CDU) stellte Vorschläge der Verwaltung zur Außengastronomie* vor, die an bisherige Regelungen anschließen. Schon im vergangenen Jahr waren behördliche Hürden für Außengastronomie-Flächen gesenkt worden – ebenso wie die anfallenden Sondernutzungsgebühren. Normalerweise nimmt die Stadt im Monat 4,10 Euro pro Quadratmeter, dies wurde im Sommer bereits um 40 Prozent reduziert und im Winter schließlich nur noch auf 1 Euro pro Quadratmeter angesetzt.

Die 1-Euro-Regelung soll nun im Sommer 2021 beibehalten werden. Gänzlich auf die Gebühr wolle man nicht verzichten, um zu verhindern, dass Geschäfte zwar Flächen beanspruchen, aber letztlich doch nicht nutzen, erklärte Wehner. „Wir müssen den Gastronomen jegliche Unterstützung zuteilwerden lassen“, appellierte Jonathan Wulff, Fraktionschef der SPD in Fulda*. Ein Entgegenkommen in dieser schwierigen Zeit sei mehr als angemessen, unterstrich die Vorsitzende der CDU-Fraktion, Patricia Fehrmann. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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