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Zu sehen ist, wie ein Friseur einem Jugendlichen die Haare schneidet.
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Seit mehr als eineinhalb Jahren ein altbekanntes Bild: Wer sich beim Friseur die Haare schneiden lässt, muss Maske tragen. Das gilt für Kunden als auch für den Friseur selbst. (Symbolbild)

Was es zu beachten gilt

Corona-Regeln beim Friseur: Kommt 2G anstatt 2G plus?

Nicht zuletzt beim Friseur gibt es durch die Corona-Regeln einiges zu beachten. Dies kann je nach Bundesland variieren. Friseure in Niedersachsen könnten aufatmen.

Berlin/Hannover – Seit mehr als eineinhalb Jahren sind Corona-Regeln und Pandemie-Maßnahmen steter Begleiter im Alltag. Anders geht es nicht, um dem Infektionsgeschehen entgegenzuwirken und die Übertragungen so gering wie möglich zu halten. Verständlich, dass hierbei schnell mal der Überblick verloren werden kann. Schließlich gibt es einerseits Regeln, die bundesweit greifen. Und andererseits aber auch solche Beschränkungen, die jedes Bundesland autonom vornehmen kann.

Welche mögliche Änderung in der Corona-Verordnung vor allem den Friseuren in Niedersachsen Mut macht, erfahren Sie hier.*

Je nach Warnstufe, je nach Hospitalisierungsinzidenz greifen immer wieder andere Corona-Regeln. Niedersachsen beispielsweise greift rigoros durch und lässt in weiten Teilen des Einzelhandels nur noch Geimpfte und Genesene zu*. Von dieser 2G-Regel ausgenommen sind jedoch die sogenannten „Grundversorger“, wozu unter anderem Drogeriemärkte und Supermärkte zählen*. Allein in Supermärkten wäre so ein Ausschluss von Ungeimpften kaum praktizierbar, da andernfalls massive Umsatzverluste drohen würden*. Auch, wenn ein Experte sich hinsichtlich der Krebskranken Sorgen macht – und eben jene 2G-Regel im Supermarkt fordert*.

Doch sind es auch die Friseure, die im Rahmen der Corona-Pandemie arg gebeutelt sind*. Je nach Bundesland gelten unterschiedliche Regeln, teilweise dürfen Ungeimpfte sich nicht mehr die Haare schneiden lassen. Es sei denn, sie erfüllen bestimmte Auflagen. Ähnlich verhält es sich mit Fitnessstudios, wo in Niedersachsen mittlerweile die 2G-plus-Regel greift*. Und Weihnachtsmärkte? Müssen entweder notgedrungen schließen oder versuchen, trotz 2G respektive 2G plus zu bestehen*. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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