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Die Kälte stellt die Müllabfuhr im Kreis Fulda vor Probleme.
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In Corona-Zeiten fällt deutlich mehr Müll an (Symbolfoto).

Verantwortliche berichten

Private Haushalte entsorgen in der Corona-Pandemie deutlich mehr Müll - So groß ist der Anstieg

Das Müllaufkommen hat sich in der Corona-Pandemie in Deutschland spürbar verändert. Das bestätigen neben Daten der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) auch Stimmen für die Region.

Osthessen - Im ersten Corona*-Lockdown im Frühjahr 2020 waren bundesweit die Abfallmengen insgesamt um 10 bis 20 Prozent gestiegen. Fixe Werte für das gesamte Jahr 2020 stünden noch nicht fest, insgesamt geht die DGAW aber davon aus, dass 8 bis 10 Prozent mehr Abfall entstanden sind als vor Corona. Für dieses Jahr geht die DGAW für die ersten Monate ebenfalls von einem spürbar erhöhten Abfallaufkommen* aus, ehe sich dies im Laufe des Jahres normalisieren könnte.

„Sperrmüllmengen wuchsen während der Pandemie um rund 10 Prozent, sind aber dann wieder auf Normalmaß gesunken“, berichtet die DGAW. Der zweite Corona-Lockdown habe diesen Trend zwar erneut beflügelt, aber nicht im gleichen Ausmaß. „Die meisten Dachböden und Keller waren wohl bereits geräumt.“ Ein treibender Faktor dürfte die zwischenzeitlich gesenkte Mehrwertsteuer gewesen sein, was die Neuanschaffung von Möbeln und elektrischen Geräten attraktiver gemacht hat. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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