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Debatte um dritten Piks: Darum bieten Impfzentrum und einige Ärzte keine Auffrischung an

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Impf-Aktionstag der Karnevalisten in Düsseldorf
In Hessen wird seit dem 1. September die dritte Corona-Impfung verabreicht. Doch das Fuldaer Impfzentrum sowie einige Hausärzte bieten die Auffrischung nicht an. © Malte Krudewig/dpa

Die dritte Corona-Impfung wird seit dem 1. September in Hessen verabreicht. Das Impfzentrum Fulda bietet die Auffrischung jedoch nicht an. Ebenso längst nicht jeder Hausarzt. 

Fulda - Knapp neun Monate ist es her, da haben die ersten Menschen aus dem Landkreis Fulda* im Impfzentrum den ersten Piks gegen das Coronavirus* bekommen. Wenige Wochen später folgte der zweite. Landauf, landab wird – mit Blick auf die Virusmutationen und den mit der Zeit vermutlich nachlassenden Impfschutz – über Auffrischungsimpfungen diskutiert. Der Bund empfiehlt einen solchen dritten Piks, die Ständige Impfkommision (Stiko) bislang noch nicht.
Warum einige Hausärzte die dritte Corona-Impfung nicht anbieten, erfahren Sie auf fuldaerzeitung.de.*

Im Impfzentrum Fulda wird es solche Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus nicht geben. Das teilte der Landkreis Fulda jüngst in einer Pressemitteilung mit. „Im Hinblick auf die Tatsache, dass gegenwärtig noch keine Empfehlung der Stiko zur Auffrischungsimpfung vorliegt, hält es der Landkreis für sinnvoll, dass sich Interessierte zunächst mit dem Hausarzt in Verbindung setzen, um das weitere Vorgehen zu besprechen“, heißt es darin. Dem sei nichts hinzuzufügen, erklärte der Landkreis auf Nachfrage, ob die geplante Schließung des Zentrums September dabei ebenso eine Rolle spiele. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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