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Vierte Corona-Impfung: So sinnvoll ist ein zweiter Booster tatsächlich

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Eine Ärztin klebt einem Mann nach der Impfung ein Pflaster auf den Arm.
In Israel werden bestimmte Personengruppen (Symbolbild) schon zum vierten Mal gegen das Coronavirus geimpft. © Christian Charisius/dpa

In Deutschland wird eine Booster-Impfung von der Stiko empfohlen. Wird womöglich bald ein vierter Piks nötig? Experten haben dazu eine klare Meinung.

Immer mehr Menschen lassen sich in Deutschland boostern, nachdem die Ständige Impfkommission (Stiko) die Booster-Impfung im Kampf gegen das Coronavirus schon drei Monate nach der vollständigen Immunisierung empfohlen hatte. Zuvor hatte es bloß eine Empfehlung für bestimmte Personengruppen gegeben. Mit Blick auf die grassierende Mutation „Omikron“ wurde diese Empfehlung noch einmal angepasst. Ob das bald wieder der Fall sein wird?

Anlass für die Frage ist die Diskussion um eine vierte Corona-Impfung mit Blick auf die ‚Omikron‘-Variante in Deutschland. In Israel werden bestimmte Personengruppen wie Pflegekräfte, Menschen über 60 Jahren oder Menschen mit gewissen Vorerkrankungen schon zum vierten Mal gegen das Coronavirus geimpft. Aber wie sinnvoll ist die zweite Booster-Impfung gegen Corona* wirklich?HEIDELBERG24* geht der Frage nach und analysiert Experten-Meinungen. *HEIDELBERG24 ist ein Teil von IPPEN.MEDIA.

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