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Damit das Grillgut nicht verbrennt oder trocken wird, gilt es einige typischen Fehler zu vermeiden. (Symbolbild)
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Grillfürst darf in seinem Store in Gründau die 2G-Regel anwenden. (Symbolbild)

Verordnung „nicht nachvollziehbar“

Grillfürst bringt Klage durch: Gericht erlaubt 2G und kritisiert Landesregierung

Das Grillfachgeschäft Grillfürst in Gründau darf seit gestern ausschließlich Kunden zulassen, die gegen Corona geimpft oder genesen sind. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt entschieden. Alle anderen Kunden erhalten keinen Zugang.

Gründau/Frankfurt - „Ab sofort können wir in unserem Geschäft wieder normal beraten und verkaufen – ohne Mundschutz und ohne Mindestabstand. Das ist angenehmer für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden“, erklärt Grillfürst-Geschäftsführer Joachim Weber (53).
Wie fuldaerzeitung.de* verrät, hat ein Gericht dem Grillfürst in Gründau die 2G-Regel erlaubt.

Der Unternehmer erwartet, dass er durch die Anwendung der 2G-Regeln zwar einige Kunden verliert, Kunden, die nicht gegen Corona* geimpft sind. „Aber wir gewinnen mehr Kunden, die es schätzen, normal einkaufen zu können. Das ist ein Schritt zurück in die Normalität. Wenn man ihn nutzen kann, sollte man das tun“, sagt Weber. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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