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Corona-Fallzahlen: RKI meldet 274.901 Neuinfektionen

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Von: Stefan Krieger

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Täglich meldet das Robert Koch-Institut die Zahlen zur Corona-Lage in Deutschland. Die Daten für den heutigen Donnerstag im Überblick.

Frankfurt/Berlin – Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist im Vergleich zum Vortag erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut gab den Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am heutigen Donnerstag (31.03.2022) mit 1625,1 an.

Zum Vergleich: Gestern, am Mittwoch (30.03.2022), lag die Inzidenz bei 1663,0. Am Donnerstag der Vorwoche meldete das RKI 1752,0 als Wert für die bundesweite Kennzahl. Die Inzidenz beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.

Corona-Fallzahlen in Deutschland: Die aktuelle Entwicklung im Überblick

TagNeuinfektionen | Todesfälle | Inzidenz
Donnerstag (31.03.2022)274.901 | 279 | 1625,1
Mittwoch (30.03.2022)268.477 | 348 | 1663,0
Dienstag (29.03.2022)237.352 | 307 | 1703,3
Montag (28.03.2022)67.501 | 20 | 1700,6
Sonntag (27.03.2022)111.224 | 49 | 1723,8
Samstag (26.03.2022)252.026 |278 | 1758,4
Freitag (25.03.2022)296.498 | 288 | 1756,4
Donnerstag (24.03.2022)318.387 | 300 | 1752,0
QuelleRobert Koch-Institut (RKI)

Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, lag die absolute Zahl der gemeldeten Neuinfektionen binnen 24 Stunden am Donnerstag bei 274.901. Am Vortag waren 268.477 Neuinfektionen gemeldet worden, vor einer Woche waren es 318.387.

FOTOMONTAGE, Grüner Coronavirus umgeben von roten Coronaviren, Symbolfoto Omikron-Subtyp BA.2
Das RKI informiert über die Entwicklung der Corona-Fallzahlen. (Symbolfoto) © Christian Ohde/Imago

Die Gesamtzahl der registrierten Ansteckungsfälle in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie erhöhte sich damit nach Angaben des Robert Koch-Instituts auf 21.104.509.

Hinweis zu den Zahlen

Fachleute gehen von einer hohen Zahl an Fällen aus, die in den RKI-Daten nicht erfasst sind. Ein Grund sind die begrenzten Kapazitäten etwa von Gesundheitsämtern – oft werden Kontakte nur noch eingeschränkt nachverfolgt.

Bei den Werten ist zu berücksichtigen, dass einzelne Länder nicht an jedem Wochentag Daten melden, am Wochenende zum Beispiel Baden-Württemberg und Brandenburg nicht. Das wiederum führt zu Nachmeldungen an Folgetagen. Ein Vergleich von Tageswerten wird damit zunehmend schwierig. Für die Beurteilung des Verlaufs sei die Betrachtung des Wochenvergleichs zielführender.

Zudem gehen Experten seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Binnen 24 Stunden wurden laut RKI 279 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland stieg somit auf 129.391. (skr)

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