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Corona-Fallzahlen: RKI meldet mehr als 215.000 Neuinfektionen

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Von: Stefan Krieger

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Das RKI veröffentlicht täglich die Daten zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland. Wie entwickeln sich Inzidenz und Neuinfektionen aktuell?

HINWEIS: Die aktullellen Corona-Fallzahlen vom Donnerstag, 10.03.2022, finden Sie hier.

Frankfurt/Berlin – Auch am siebten Tag in Folge hat das Robert Koch-Institut (RKI) einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz zu vermelden. Das Institut gab den Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Mittwoch (09.03.2022) mit 1319,0 an.

Corona-Fallzahlen für Deutschland im Wochenüberblick

TagNeuinfektionen | Todesfälle | Inzidenz
Mittwoch (09.03.2022)215.854 | 314 | 1319,0
Dienstag (08.03.2022)156.799 | 324 | 1293,6
Montag (07.03.2022)78.428 | 24 | 1259,2
Sonntag (06.03.2022)116.889 | 51 | 1231,1
Samstag (05.03.2022)192.210 | 255 | 1220,8
Freitag (04.03.2022)217.593 | 291 | 1196,4
Donnerstag (03.03.2022)210.673 | 267 | 1174,1
Mittwoch (02.03.2022)186.406 | 301 | 1171,9
QuelleDashboard des Robert Koch-Instituts

Zum Vergleich: Am gestrigen Dienstag betrug der Wert 1293,6. Am Mittwoch der Vorwoche lag die bundesweite Inzidenz bei 1171,9. Die Inzidenz beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.

Corona-Fallzahlen
Das RKI hat die aktuellen Corona-Fallzahlen bekannt gegeben. (Screenshot) © Robert Koch-Institut

Corona-Fallzahlen in Deutschland (09.03.2022): RKI meldet 215.854 Neuinfektionen

Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, lag die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen binnen 24 Stunden bei 215.854. Am Vortag waren 156.799 Neuinfektionen gemeldet worden, vor einer Woche waren es 122.111. Die Gesamtzahl der registrierten Ansteckungsfälle in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie erhöhte sich auf 16.242.070.

Die Corona-Fallzahlen in Deutschaland

Fachleute gehen von einer hohen Zahl an Fällen aus, die in den RKI-Daten nicht erfasst sind. Ein Grund sind die begrenzten Kapazitäten etwa von Gesundheitsämtern, oft werden Kontakte nur noch eingeschränkt nachverfolgt. Zudem gibt es nach Einschätzung des Laborverbands ALM inzwischen eine größere Zahl von Menschen, deren Infektion nicht mehr über einen PCR-Test bestätigt wird - diese Infektionen fließen damit nicht in die offiziellen Statistiken ein.

Binnen 24 Stunden wurden laut RKI 314 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland stieg damit auf 124.764.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Montag mit 6,06 an (Sonntag mit 6,24). Darunter sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Neuere Zahlen lagen zunächst nicht vor. (skr mit AFP/dpa)

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